Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Spanien finanziert Rückkehr von Enkel-Gesetz-Bürgern
Regierung Sánchez genehmigt öffentliche Beihilfe für wirtschaftlich gefährdete spanische Staatsangehörige zur Heimkehr. Umsetzung binnen eines Jahres geplant.
Die Regierung von Pedro Sánchez hat im Ministerrat eine neue finanzielle Unterstützung zur Finanzierung der Rückkehr nach Spanien von Bürgern mit ursprünglicher spanischer Staatsangehörigkeit genehmigt, einschließlich Nachkommen von Emigranten, die diese durch das Enkel-Gesetz erlangt haben. Die Maßnahme ist Teil der neuen Verordnung zur Entwicklung des Statuts der spanischen Staatsbürgerschaft im Ausland und enthält noch keine konkreten Beträge oder Zahlen zu Begünstigten.
## Rückkehrhilfe ohne konkrete Zahlen
Der Ministerrat hat grünes Licht für eine neue wirtschaftliche Leistung gegeben, die die Rückkehr nach Spanien von Personen mit ursprünglicher spanischer Staatsangehörigkeit in wirtschaftlich vulnerabler Lage erleichtern soll. Die Initiative ist Teil der neuen Verordnung zur Entwicklung des Statuts der spanischen Staatsbürgerschaft im Ausland, die die Umsetzung des **Gesetzes 40/2006** abschließt und verschiedene Bestimmungen über wirtschaftliche Leistungen, Gesundheitsversorgung, Subventionen und Rückkehrpolitiken in einer einzigen Norm bündelt.
Die Exekutive hat sich eine maximale Frist von **einem Jahr** gesetzt, um diese Leistung auszuarbeiten. Noch wurde nicht festgelegt, wie viel öffentliches Geld dafür vorgesehen wird oder wie viele Personen anspruchsberechtigt sein werden. Die Hilfe entsteht daher als rechtlicher Rahmen ohne festgelegtes Budget.
## Enkel-Gesetz im Anwendungsbereich
Die Maßnahme öffnet die Tür für Nachkommen von Emigranten, die die Staatsangehörigkeit über das sogenannte Enkel-Gesetz erhalten haben, sofern sie die Anforderungen der künftigen Regulierung erfüllen. Das bedeutet, dass der Anwendungsbereich nicht auf Personen beschränkt ist, die bereits vor Inanspruchnahme dieses Mechanismus ursprüngliche spanische Staatsangehörige waren, sondern auch jene einschließt, die die Staatsangehörigkeit auf diesem Weg erlangten.
Der genehmigte Text legt nicht dar, welche Kriterien zur Bescheinigung der wirtschaftlichen Verwundbarkeit gelten oder wie die Eigenschaft als ursprünglicher spanischer Staatsangehöriger bei jedem Antrag überprüft wird. Diese Details bleiben der regulatorischen Ausarbeitung vorbehalten.
## Verordnung ordnet Rückkehrpolitik
Die neue Verordnung zur Entwicklung des Statuts der spanischen Staatsbürgerschaft im Ausland fasst in einer einzigen Norm Themen zusammen, die bisher verstreut waren: wirtschaftliche Leistungen, Gesundheitsversorgung, Subventionen und Rückkehrpolitiken. Die Schaffung einer spezifischen Rückkehrhilfe ist eine ihrer wichtigsten Neuerungen.
Die Norm schließt die Entwicklung des vor zwei Jahrzehnten verabschiedeten **Gesetzes 40/2006** ab. Die Regierung stellt die Maßnahme als Teil ihrer Rückkehrpolitik dar, wobei die tatsächliche Reichweite von der haushaltspolitischen Ausstattung abhängt, die in den kommenden Monaten festgelegt wird.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (5 Antworten).
Die EU verhindert, dass Spanien Migranten von Ceuta auf das Festland verlegt, was die Krisenbewältigung erschwert. Die spanische Regierung sucht interne Lösungen.
Quellen der PP halten es für „unmöglich“, dass Sánchez nach dem Zugunglück von Urda in den Umfragen aufholen kann, das den Wohnungsbau aus der Mitte des spanischen Wahlkampfs verdrängt.
Die Staatsanwaltschaft fordert Unterlagen von der spanischen Eisenbahninfrastrukturgesellschaft ADIF wegen möglicher Rechtsbeugung bei einer Auftragsvergabe an Veolia im Jahr 2021.
Monroe, Newburgh und Richmond kündigten Verträge mit Flock Safety. Das Unternehmen betreibt über 100.000 Kameras in den USA inmitten von Bedenken bezüglich Datenschutz und Migrationsdaten.
Der Kolumnist Ignacio Camacho vergleicht das Wahlkampfteam von Pedro Sánchez aus dem Jahr 2017 mit einer kriminellen Bande und verweist auf Ermittlungen im Adif-Skandal.