Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Tanzt Sánchez weiter? Die Debatte im Forum
Forumsdebatte darüber, ob Sánchez nach dem Unfall in Adamuz und der Ceuta-Krise wieder tanzen wird. Mehrere Nutzer meinen ja, als Ablenkungsmanöver.
Die Frage ist nicht, ob Pedro Sánchez wieder auf einer Wahlkampfveranstaltung tanzen wird. Die Frage ist, wie lange es dauern wird. Nach dem Zugunglück in Adamuz und der Migrationskrise in Ceuta sieht sich der spanische Ministerpräsident mit einer Lage konfrontiert, in der öffentliches Image und Katastrophenmanagement frontal aufeinandertreffen. Die Diskussion um seine Person dreht sich weniger um seine Managementfähigkeiten als um seine mediale Widerstandsfähigkeit.
Der Kern der Sache ist einfach: Ein Teil der Analyse geht davon aus, dass der Ministerpräsident weiter tanzen wird, denn der Tanz ist keine Feier, sondern ein Instrument politischer Kommunikation. Die Logik lautet: Solange die Nachricht der Körper auf den Gleisen ist, ist die Nachricht nicht er. Es ist eine Lehrbuchstrategie, so makaber sie auch erscheinen mag.
Das Unglück von Adamuz und das Katastrophenmanagement
Das Unglück von Adamuz mit Dutzenden Toten und die Migrationskrise in Ceuta haben die politische Agenda der letzten Tage geprägt. Die Antwort der Regierung wurde von mehreren Seiten in Frage gestellt. Manche halten den Rücktritt von Puente und der Hälfte des Adif-Personals für die logische Konsequenz. Andere wiederum vermuten, dass Sánchez vor der Nation auftreten und erklären wird, es sei ein schwerer Schlag gewesen, den er nicht erneut zulassen werde.
Die Diskussion über das Zugunglück hat sich zu einer Debatte über politische Verantwortung entwickelt. Nach einer im Forum kursierenden Rechnung deuten die Daten auf ein Sicherheitsversagen bei der 70-km/h-Anschlussstelle und den 4 Toten des Tages hin. Die Zahl ist eindeutig. Der offizielle Bericht konzentriert sich jedoch auf die unmittelbare Reaktion und das Krisenmanagement.
Liebe als politisches Marketing
Die Liebeskampagne der PSOE war einer der am stärksten kritisierten Punkte. Es wird argumentiert, dass die Liebe stärker sei als 70 Tote und steigende Zahl. Die Ironie ist offensichtlich. Das Teppich-Marketing mit Perlen zur Überdeckung der Peinlichkeit der Anschlussstellen ist zum Mittelpunkt der Kritik geworden.
Die beißendste Analyse weist auf eine sehr konkrete Eigenschaft Sánchez' hin: völlige Gleichgültigkeit gegenüber den Kosten für andere, solange der Nutzen ihm selbst zugutekommt. Nicht die Vergangenheit des Unglücks treibt ihn an, sondern das Foto des nächsten Tages und der Master in Katastrophenmanagement. Eine Beschreibung, die der Wahrnehmung eines Teils der Wählerschaft entspricht.
Die Prognose: Er wird weitertanzen
Die verbreitetste Prognose lautet, dass Sánchez weitertanzen wird. Er wird es tun, weil der Tanz keine Feier ist, sondern ein Ablenkungsmanöver mit Musik. Das Mossad-Alibi in Zusammenarbeit mit Ayuso ist nur ein Beispiel für die kursierenden Theorien. In der ersten Woche werden sie Auftragskiller sagen, in der zweiten tanzt er wieder.
Die politische Kalkulation ist kalt. Solange die Aufmerksamkeit auf der Tragödie liegt, liegt sie nicht auf dem Management. Es ist eine riskante Strategie, aber konsistent mit einem Kommunikationsstil, der das Image über die Substanz stellt. Die Frage ist, wie lange er das durchhalten kann.
Das Rätsel bleibt offen. Die einzige Gewissheit ist, dass der Tanz noch nicht vorbei ist.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (17 Antworten).
Pablo Iglesias und Emilio Delgado sind beim spanischen Sender TVE über Palästina und Waffenlieferungen an Israel aneinandergeraten, während sich die Linke zersplittert und um Wählerstimmen ringt.
Der Iryo-Zug meldete Adif um 8:38 Uhr, dass er wegen einer Störung des LZB-Systems stand. Um 8:48 Uhr rammte der AVE 6076 der Renfe ihn mit über 100 km/h.
Ein 10-Milliarden-Kredit für die Rentenzahlung und die Krawalle in Barcelona stellen die Pech-Erzählung und den Wahlkampf zum 29. November auf die Probe
Die meisten bei den Krawallen Festgenommenen sind Spanier der zweiten Generation mit marokkanischen Eltern – ein Muster wie in Frankreich, das die Migrationsdebatte neu entfacht.