Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Spaniens PACMA von Wahlzetteln in mehreren Provinzen ausgeschlossen
PACMA tritt bei den Kongresswahlen auf den Balearen, in Ourense und Murcia wegen Fehlern bei Unterschriften nicht an.
Die Wahlkommission hat PACMA (Partido Animalista con el Medio Ambiente) in mehreren Provinzen, darunter die Balearen, Ourense und Murcia, vom Wahlzettel ausgeschlossen, weil deren Kandidaturen die erforderlichen Unterstützungsunterschriften nicht vorlegten oder korrekt einreichten. Die Partei, die 2023 mit rund 135.000 Stimmen die stärkste außerparlamentarische Kraft war, steht in diesen Gebieten nicht zur Abstimmung.
Die Tierpartei Partido Animalista con el Medio Ambiente (PACMA) wird bei den Parlamentswahlen am **29. November** in mehreren Provinzen nicht auf dem Wahlzettel für das Abgeordnetenhaus stehen. Wie lokale Medien berichten, haben die Provinzialwahlkommissionen ihre Kandidaturen auf den Balearen, in Ourense und Murcia aufgrund von Problemen mit den Unterstützungsunterschriften nicht zugelassen. Dies ist das erste Mal seit ihrer ersten Teilnahme, dass die Partei von einer allgemeinen Wahl ausgeschlossen wurde.
## Was sind Unterstützungsunterschriften und warum führen sie zum Ausschluss
Um bei allgemeinen Wahlen anzutreten, muss jede Kandidatur eine bestimmte Anzahl von Wählerunterschriften – die sogenannten avales – sammeln, die je nach Wahlkreis variiert. Wenn das Minimum nicht erreicht wird oder die Unterlagen nicht ordnungsgemäß sind, lässt die Provinzialwahlkommission die Liste nicht zu und die Partei verschwindet aus dieser Provinz. Auf den Balearen führt die Zeitung **Diari de Mallorca** den Ausschluss auf einen Fehler bei den Unterschriften zurück; in Murcia weist **La Opinión de Murcia** darauf hin, dass PACMA und Unión Cartaginense nicht genügend gesammelt haben. In Ourense bestätigt **La Región**, dass die Liste nicht zugelassen wurde.
## Von 135.000 Stimmen zum Fehlen auf dem Wahlzettel
Bei den Parlamentswahlen **2023** war PACMA die stärkste außerparlamentarische Kraft mit etwa **135.000 Stimmen**, errang jedoch kein Mandat. Dieses Ergebnis gab ihr Sichtbarkeit und vor allem Zugang zu Zuschüssen für Wahlkampfkosten sowie zu Informations-Sendezeiten. Der Ausschluss in mehreren Provinzen reduziert diese Unterstützung und erschwert es, das Ergebnis zu wiederholen. Die Partei bedauert die Situation: „Tausende Wähler werden verwaist sein“, und versichert, dass man versuchen werde, bei den nächsten Regional- und Kommunalwahlen teilzunehmen.
## Der praktische Effekt: Weniger Optionen auf dem Wahlzettel
In Ourense stehen den Wählern **zehn Kandidaturen für das Abgeordnetenhaus** und sieben für den Senat ohne PACMA zur Verfügung. Auch in Murcia gibt es nach dem Wegfall von PACMA und Unión Cartaginense nur noch zehn Listen für das Abgeordnetenhaus. Wähler, die die Tierpartei in diesen Provinzen unterstützen wollten, finden diese Option nun nicht mehr auf dem Wahlzettel. Es handelt sich um einen Verwaltungsfehler mit politischen Folgen: Er verändert zwar nicht allein die Sitzverteilung, entzieht aber einer Formation, die sich etablieren wollte, Stimmen und Sichtbarkeit.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (0 Antworten).
Bürgermeister des PSOE in Cáceres, Málaga, Soria und Burgos verlassen die Partei oder distanzieren sich – mitten im Countdown zur spanischen Parlamentswahl am 29N.
Spaniens PSOE macht den Kuss von Sánchez und Begoña nach Kritikermeinung zum Mittelpunkt des Wahlkampfs, während die Wirtschaftsdebatte in den Hintergrund rückt. Vergleiche mit…
Eine Vox-Kundgebung in A Coruña, Spanien, endete mit Polizeieinsätzen und Würfen auf Beamte, so die Beiträge im Thread. Die Debatte über die Sabotage von Wahlkampfveranstaltungen…
Der Yak-42-Absturz in der Türkei forderte 2003 75 Todesopfer. Die Frage nach dem damaligen Rücktrittsforderungen gegen Verteidigungsminister Trillo bleibt unbeantwortet.
Valencianisch ist für 73% der Fachrichtungen der Lehrereinstellungsprüfung 2027 nicht mehr verpflichtend, bleibt aber für 1.855 Sekundarschullehrer erforderlich.