Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Solar-Eigenverbrauch in Spanien: 1.100 € Investition und 7,5 Jahre Amortisation
Laut einem Forumsnutzer spart ein Solar-Set für 1.100 € jährlich 150 € und amortisiert sich erst nach 7,5 Jahren; der chinesische Wechselrichter und die Backup-Gebühr drücken die Rendite.
Solar-Eigenverbrauch: 1.100 € Investition und 7,5 Jahre Amortisation
Vier Paneele mit 140 Watt, ein chinesischer Wechselrichter mit 1.200 Watt und ein Sicherungskasten. Insgesamt: rund 1.100 Euro. Die echte Ersparnis, gemessen mit der Stromrechnung in der Hand und nicht mit der Tabellenkalkulation des Herstellers, liegt bei etwa 150 Euro pro Jahr, so die Berechnung eines Forumsnutzers, der seine Erfahrungen teilt. Die Rechnung geht auf, aber schlechter als auf dem Papier versprochen: Statt der 5,5 Jahre Amortisation laut theoretischer Berechnung dauert es 7,5 Jahre, bis sich die Solaranlage refinanziert hat. Und das bei einem Strompreis von 0,16 Euro pro Kilowattstunde.
Für die Differenz gibt es einen Namen: den Wechselrichter. Ein Gerät für 280 Euro — nach Zahlung der Zölle deutlich teurer — mit einem realen Wirkungsgrad von rund 80 %, während hochwertige Mikrowechselrichter 95 % angeben. Im November versprach die Rechnung 50 kWh, die Realität lieferte 37. Im Oktober 59. Die Schatten am späten Nachmittag taten ihr Übriges.
Die Kilowattstunde, die man verschenkt, und die, für die man zahlt
Die technische Seite ist die halbe Geschichte. Die andere Hälfte ist die Regulierung. Wie im Thread argumentiert wird, verlangt der Rahmen für netzgekoppelten Eigenverbrauch die Legalisierung der Anlage, einen zweiten, vom Versorger ablesbaren Zähler und einen bürokratischen Aufwand, der nicht unter 1.500 Euro liegt — selbst wenn das Set nur 400 Euro kostet. Und wer überschüssigen Strom einspeist, verschenkt ihn. Dazu kommt die sogenannte Backup-Gebühr (peaje de respaldo, eine spanische Netznutzungsgebühr), die allein für die Netzanbindung anfällt, auch wenn man keine einzige Wattstunde einspeist.
Ein Teil der Nutzer reagiert mit physischer Abkopplung: getrennte Stromkreise, eine als Inselanlage deklarierte Anlage für ein Gartenhäuschen, und niemand betritt das Haus ohne gerichtliche Anordnung. Eine andere Richtung hält das Problem weniger für die Regelung als für das Design: Wer richtig dimensioniert und selbst einbaut, erspart sich den Schreck. Die Spanne, die die geschicktesten Nutzer nennen, liegt bei etwa 2.500 bis 3.000 Euro für einen Haushalt mit normalem Verbrauch — vorausgesetzt, man erledigt die Arbeit selbst.
Niemand sollte losziehen, um Paneele zu kaufen, ohne vorher verstanden zu haben, was ein HSP ist. Die Sonnenscheinstunden reichen in derselben Stadt und bei derselben Neigung von 7,68 im Juli bis 1,88 im Dezember. Multipliziert mit der Spitzenleistung ergibt das die theoretische Erzeugung; die reale ist immer geringer.
Fünf Jahre später: der siebenmal reparierte Wechselrichter
Die spätere Bilanz dämpft die anfängliche Begeisterung. Nach fünf Jahren produziert die Anlage weiterhin, aber die Stromersparnis liegt bei rund 30 % des Verbrauchs — nicht der Rechnung, denn am Grundpreis wird am stärksten gedreht. Der chinesische Wechselrichter war schon siebenmal in der Werkstatt. Die kumulierte Ersparnis in diesem Zeitraum wird auf 700 bis 800 Euro geschätzt. Übrig bleibt ein Ersatztransistor und die Entscheidung, das Gerät als Backup zu degradieren.
Die vollständige Rechnung mit der Monats-für-Monats-Tabelle von theoretischer und realer Erzeugung zeigt eine Differenz, die erklärt, warum man das Kleingedruckte lesen sollte, bevor man das Set bestellt. Die Schlussfolgerung liegt auf der Hand: Die Rendite existiert, aber sie ist bescheiden und hängt von Faktoren ab, die der Prospekt nicht erwähnt.
Am Ende ist es nicht die Amortisationszeit, die verblüfft. Es ist die Mindestrechnung: 43,27 Euro bei null Verbrauch.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (67 Antworten).
Analyse von Hussars: Naturmaterialien, lokale Produktion und gerader Schnitt versus Kritik an polarisierendem Design und Selbstvermarktung. Lohnt sich der Preis?
Ein Ikea-Tisch blättert bis auf das gepresste Papier ab und entfacht die Debatte neu: Kiefernholz 1988, MDF 2015. Die Rechnung, die Kritiker verstummen lässt.
Eigenmarken-Milch setzt sich in Spanien durch: Finessa von Lidl für 50 Cent pro Liter und Hacendado, hergestellt von Covap. Eine Preis- und Qualitätsübersicht des Tetra-Paks.
Bei identischer Ausstattung gehören Balay, Bosch und Siemens zur selben Gruppe und teilen sich Teile. Die Frage ist, ob 100 Euro mehr für die Marke sich lohnen oder nur Etikette sind.
Ein Nutzer berichtet, dass Iberdrola beim Thema tatsächlicher Verbrauch den Wechsel vom TUR-Tarif zu Iberdrola Generación empfiehlt. Laut seiner Analyse fällt der Rabatt von 10 % auf…