Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Polizeieinsatz gegen Studenten bei Protest gegen Abascal in A Coruña
Über 1.000 Studenten protestieren in A Coruña gegen Abascal, die Polizei rückt mit Einsatzkräften an. Das Recht auf Protest und die Vox-Kundgebung prallen auf der Plaza María Pita aufeinander.
Polizeieinsatz gegen Studenten bei Protest gegen Abascal in A Coruña
Ist es legitim, gegen Studenten vorzugehen, die gegen die Präsenz eines politischen Führers protestieren? Die Antwort ist nicht einstimmig, aber die Fakten sind klar: Mehr als 1.000 Menschen, viele davon Studenten, versammelten sich auf der Plaza María Pita in A Coruña, um gegen die Veranstaltung von Vox zu protestieren, und die Polizei setzte Einsatzkräfte ein. Es gab Polizeiangriffe, Eier, Knallfrösche und eine menschliche Barriere, die die Demonstranten von den Kundgebungsteilnehmern trennte. Die Veranstaltung fand statt, Abascal ging. Der Protest ging weiter, aber ohne Abascal.
Über 1.000 Menschen und eine Polizeibarriere auf der Plaza María Pita
Die Szene wiederholt sich mit einer vorhersehbaren Choreografie: Die Einsatzkräfte bilden eine menschliche Barriere, um Zusammenstöße zwischen den Demonstranten und den Besuchern der Vox-Kundgebung zu verhindern. Anfangs gab es Auseinandersetzungen und Polizeieinsätze. Später, als Abascal den Platz verließ, ließ die Spannung nach. Die jungen Leute skandierten ihre Parolen gegen den Faschismus, während die Polizei die Barriere hielt. Die offizielle Darstellung spricht von Ausschreitungen; die Darstellung der Organisatoren spricht von antifaschistischem Widerstand. Beide Erzählungen existieren im selben öffentlichen Raum nebeneinander.
Das Recht auf Protest und das Recht auf Versammlung: der Konflikt, den niemand löst
Der verfassungsrechtliche Rahmen ist klar: Meinungs-, Demonstrations- und Versammlungsfreiheit. Der Streit entsteht, wenn beide Rechte auf demselben Platz aufeinandertreffen. Manche halten es für sanktionswürdig, eine legale Kundgebung zu verhindern; andere argumentieren, der Protest sei die demokratische Antwort auf eine Partei, die sie als faschistisch betrachten. Die Polizei, die gemäß der staatlichen Struktur der Zentralregierung untersteht, agiert als bewaffneter Schiedsrichter. Die Region Galicien hat keine Zuständigkeit über die Policía Nacional, daher liegt die Verantwortung für den Einsatz beim Innenministerium. Die Frage ist, ob die menschliche Barriere die Veranstaltung schützen oder den Protest eindämmen sollte.
Heuchelei als Argument: Wohnen, Ceuta und der Umgang mit Vito Quiles
In die öffentliche Debatte mischen sich andere Themen, die mit der Plaza María Pita nichts zu tun haben, aber die Empörung befeuern. Infrage gestellt wird die Glaubwürdigkeit einer ehemaligen PSOE-Sprecherin in Wohnungsfragen, gefragt wird, ob Polizeigewalt bei einem Übergriff in Ceuta gerechtfertigt gewesen wäre, und diskutiert wird, ob es gerechtfertigt ist, Vito Quiles wegen seiner Ideen den Zugang zu einer Universität zu verwehren. Es sind unterschiedliche Themen, die in einer Frage zusammenlaufen: Wird für alle derselbe Maßstab angelegt? Die Antwort hängt davon ab, wen man fragt. Was diese Fälle verbindet, ist das Gefühl, dass der öffentliche Raum ungleich verteilt wird.
Der Präzedenzfall der Universität: Wer entscheidet, wer hineindarf?
Der Fall Vito Quiles, der nach manchen Darstellungen mit Wohlwollen der Institutionen an Universitäten gelangt und nach anderen sich hineinschleicht, um Ärger zu machen, wirft ein Dilemma über die Grenzen der Meinungsfreiheit auf dem Campus auf. Manche verteidigen die Universität als Raum der Debatte und nicht als ideologisches Herrschaftsgebiet; andere halten dagegen, dass bestimmte Auftritte nur Provokation suchen. Die Diskussion verlagert sich zur Kundgebung: Wenn ein legaler Politiker in einem reservierten öffentlichen Raum nicht sprechen darf, was bleibt dann vom Versammlungsrecht? Die Antwort ist nicht einfach, aber der Polizeieinsatz löst sie auch nicht.
Die Polizei geht wieder gegen Studenten vor. Die Studenten skandieren wieder gegen den Faschismus. Abascal kehrt in sein Parlamentssitz zurück. Und auf der Plaza María Pita bleibt die menschliche Barriere, die die Protestierenden von den Feiernden trennt. Alles sehr demokratisch.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (28 Antworten).
65 km von Madrid bietet Los Ángeles de San Rafael günstige Häuser, aber mit Wasserausfällen, seltenem Busverkehr und fehlenden öffentlichen Dienstleistungen.
Bei der DANA in Valencia starben mehr als 200 Menschen. Die Kette aus CHJ, Ministerium und CECOPI brach zusammen, und niemand ordnete rechtzeitig eine Evakuierung an.
Cuéntame cómo pasó startete 2001 und gilt heute als größter Fall von Indoktrination bei TVE: 14 Jahre im Fernsehen, zwischen Alltagsnostalgie und ideologischer Predigt.
Die Staatsanwaltschaft von Valencia unterstützt die Untersuchung der strafrechtlichen Verantwortung von Mazón für die Flutkatastrophe mit 223 Toten, doch das Verfahren gegen ihn muss warten.
Mónica García ist ausgebildete Ärztin und leitet nun das Gesundheitsministerium Spaniens. Ihre Ernennung löst Kritik aus: Laut ihren Gegnern hat sie den Beruf nie ausgeübt.
Ein Werbevideo der spanischen Volkspartei PP zeigt nur junge, weiße, schlanke Menschen, wie ein Beitrag auf X kritisiert. Die Debatte darüber, wen die Politik vertritt, flammt erneut auf.