Mar-a-Lago-Flugabwehr hätte das abgestürzte Privatflugzeug in Palm Beach abschießen können

Eine Learjet 60 mit neun Personen an Bord stürzte 27.000 Fuß in einer Minute ab, bevor sie in Palm Beach zerschellte. Die Luftabwehr bei Mar-a-Lago war zwei Stunden zuvor aufgestellt worden.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Die Aufstellung von Avenger-Systemen mit Stinger-Raketen bei Mar-a-Lago erfolgte zwei Stunden, bevor eine Learjet 60 mit neun Personen an Bord in der Nähe von West Palm Beach abstürzte. Eine offizielle Bestätigung, dass die Abwehr das Flugzeug abgeschossen hat, gibt es nicht.

## Eine Learjet 60, die 27.000 Fuß in einer Minute fiel

Das Flugzeug befand sich auf der Strecke von **Austin** auf die Bahamas mit **neun Personen** an Bord. Die Flugsdaten zeigen einen plötzlichen Höhenverlust von rund **27.000 Fuß in etwa einer Minute** vor dem Aufprall in der Nähe von Military Trail, wo das Flugzeug explodierte. Die veröffentlichte Aufnahme erfasst den Moment des Unglücks im Gebiet von Greenacres, nahe West Palm Beach.

Diese Abfolge — ein so schneller Höhenverlust in so kurzer Zeit — wirft bei Beobachtern der Zivilluftfahrt die meisten Fragen auf. Ein Sinkflug dieses Ausmaßes in einer Minute entspricht keinem Standardmanöver.

## Avenger und Stinger: Was bei Mar-a-Lago aufgestellt wurde

Aufnahmen zeigen **Avenger**-Systeme mit **Stinger**-Raketen und Drohnenabwehrfähigkeit in der Umgebung der Residenz von **Donald Trump** in Palm Beach, Florida. Der Avenger ist ein fahrzeugmontierter Werfer für Stinger-Raketen, eine Kurzstreckenwaffe für Ziele in geringer Höhe.

Die Aufstellung erfolgte **zwei Stunden vor** dem Absturz, so die veröffentlichte Chronologie. Genau diese zeitliche Übereinstimmung nährt die Deutung, die Abwehr könnte auf das Flugzeug eingewirkt haben. Wichtig ist: Die Übereinstimmung ist belegt; ein Eingriff nicht.

## Was nicht bestätigt ist

Keine offizielle Stelle hat das Luftabwehrsystem mit dem Absturz der Learjet in Verbindung gebracht. Die Abschuss-Hypothese kursiert in sozialen Netzwerken ohne Rückendeckung der Behörden, die das Unglück untersuchen. Eine Luftverteidigungsaufstellung um eine Präsidentenresidenz ist an sich eine übliche Sicherheitsmaßnahme in bestimmten Kontexten, kein Beweis dafür, dass sie eingesetzt wurde.

Die Untersuchung des Unglücks obliegt den zivilen Luftfahrtbehörden der **USA**. Bis diese sich äußern, ist jede Ursachenzuschreibung Spekulation. Mit Todesopfern ist Vorsicht keine Option.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (5 Antworten).

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