Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
ING stellt in Spanien Visa-Karten auf Mastercard um
Kunden der spanischen ING berichten vom Wechsel von Visa zu Mastercard mit Kontaktloszahlung. Laut einem Kunden soll die Visa nach drei Monaten nicht mehr funktionieren. Gleiche…
ING schafft die Visa ab und liefert Mastercard mit Kontaktloszahlung
Was passiert, wenn die Bank, bei der man seit Jahren bezahlt, ohne zu fragen beschließt, dass die nächste Karte keine Visa mehr sein wird? Genau das habe man einem Kunden am Telefon mitgeteilt, berichtete dieser: Er rief bei ING DIRECT wegen einer anderen Sache an und nutzte die Gelegenheit zu fragen, ob man die Kontaktloszahlung einzuführen plane. Die Antwort war doppelt: Ja zum Contactless, und ja zu einem Wechsel des Kartenherausgebers. Das Institut ersetzt schrittweise seinen Bestand an Visa-Karten durch Mastercard, zu denselben Vertragsbedingungen, und ergänzt RFID, um durch Auflegen der Karte auf das Terminal zu zahlen. Die Nachricht machte im Forum die Runde, bevor es eine offizielle Mitteilung gab.
Welche Karten umgestellt werden und mit welcher Nummerierung
Der Wechsel ist weder einheitlich noch sofort. Nach den im Laufe der Zeit geteilten Informationen beginnt die Business-Debit-Mastercard mit 5584, die Gehalts-Debitkarte mit 5351 und die Gehalts-Kreditkarte mit 5160. Die unterschiedliche Nummerierung deutet auf je nach Kontotyp unterschiedlich gepackte Produkte hin, Details nannte das Institut jedoch nicht. Manche Kunden erhielten die neue Karte im Juli, andere im August, und einige bekommen weiterhin Visa-Debitkarten mit derselben Funktion fürs Fernzahlen. Der Austausch schreitet mit Ablauf und Erneuerung voran, nicht mit einer einzigen Abschaltung.
Der Hinweis, der schriftlich nie kam
Was am meisten störte, war nicht der Markenwechsel, sondern die Art der Kommunikation. Mehrere Kunden erfuhren es erst, als die Karte nach Hause kam, zusammen mit einer Meldung auf der Website, die darauf hinwies, dass die alten Karten nach Nutzung der neuen gesperrt würden. „Mich ärgert nur, dass man mich nicht schriftlich informiert hat“, fasst einer der Beiträge zusammen. Am Telefon habe das Institut erklärt, man wolle im September mit Neukunden und Verlängerungen beginnen, ohne jedoch jedem Kunden zu bestätigen, welche Karte er bekäme. Ein Kunde, dessen Visa 2017 ablief, erhielt eine E-Mail mit Ankündigung der Ersatz-Mastercard.
Fristen: Wann die Visa nicht mehr funktioniert
Hier liegt die Information, die die meisten Anfragen auslöst. Wie die Bank einem Kunden mitteilte, soll die Visa etwa drei Monate nach Erhalt der neuen Karte außer Funktion gehen. Eine weitere Erfahrung weist in dieselbe Richtung: Nach Aktivierung der Mastercard wurde die bisherige Visa — sie lief Ende September ab — ungültig. Einen verbindlichen öffentlichen Zeitplan gibt es nicht. Manche haben beschlossen, die Mastercard in die Schublade zu legen und die Visa bis zum natürlichen Ablauf weiter zu nutzen — eine Strategie, die funktioniert, solange die Sperre nicht aktiviert wird.
Kontaktlos: Bequemlichkeit gegen Misstrauen
RFID, die kontaktlose Zahlung, erlaubt es, die Karte über das Terminal zu halten, ohne sie einzustecken — und unter 20 Euro sogar ohne PIN-Eingabe. Im Forum herrschte Misstrauen: Es wurde gefragt, ob sich die Funktion deaktivieren lässt, ohne die Karte anzubohren, und die Maßnahme als Sicherheitspatzer bezeichnet. Das eigentliche Problem ist die Sorge, dass die Daten aus der Ferne ausgelesen werden könnten. Es ist dieselbe Debatte, die die Einführung von Contactless im übrigen Bankwesen begleitete — ein massiver Betrug auf diesem Weg wurde bislang jedoch nicht dokumentiert.
Visa oder Mastercard: Akzeptanz und Gebühren
Die Diskussion driftete zur tatsächlichen Akzeptanz der beiden Netze ab. Manche behaupten, in manchen Ländern und Online-Shops werde nur Visa akzeptiert, andere erinnern sich an das Gegenteil. Im Alltag zeigt sich, dass die meisten Händler beide akzeptieren. Der meistgenannte Fall war Ryanair, wo diskutiert wurde, ob die Mastercard einen Aufpreis verursachen würde. Die spätere Prüfung ergab: Die Airline verlangt 2 % unabhängig von der Karte. Die Sorge, die Visa als Alternative zu verlieren, vermischt sich mit dem Komfort, beide Netze im Portemonnaie zu haben.
Alternativen für alle, die nicht wechseln wollen
Kunden, die eine Visa behalten möchten, müssen auf andere Institute ausweichen. Selfbank wurde als Alternative genannt, ebenso die kostenlose IKEA-Visa-Kreditkarte ohne Gebühren. Erwähnt wurde auch, dass ING für seine Karten Gebühren verlangt, wenn Kontostand- oder Gehaltseingangsbedingungen nicht erfüllt sind — ein Modell, das andere Banken nicht anwenden. Das praktische Fazit: Wer eine Visa behalten will, muss außerhalb suchen, denn laut der Auskunft an einen Kunden wird ING keine mehr ausgeben.
Das Institut hat nicht öffentlich bestätigt, wann der Prozess abgeschlossen sein wird oder ob verlängerte Visa-Karten bis zum Ablauf bestehen bleiben. Kunden, die noch eine gültige haben, können sie weiter nutzen. Bis sie nicht mehr funktioniert. Und dann: die Mastercard aus der Schublade.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (50 Antworten).
In Spanien ist Gold steuerfrei, Silber nicht. Degussa gilt oft als teuer, bietet aber bei mexikanischen 50-Peso-Münzen gute Preise. Münzen sind leichter zu prüfen als Barren.
Wizink (Spanien) kämpft mit IT-Fehlern, zwei Websites für dieselben Produkte und Beschwerden über den Kundenservice. Das Kleingedruckte zur Mindestzahlung treibt die Kosten hoch.
Ein Hobby-Numismatiker entdeckt, dass ein Neodym-Magnet echte Silbermünzen leicht verschiebt, wenn man ihn schnell darüberführt. Die Heim-Methode zum Erkennen von Fälschungen spaltet die…