Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Griechenland gegen NGOs: Der Kurs, der Spanien spaltet
Griechenland geht verstärkt gegen NGOs vor, die in Menschenhandel und Migrantenschmuggel verwickelt sind. Die Debatte über eine Übernahme des Vorgehens in Spanien spaltet die Öffentlichkeit.
Griechenland macht NGOs Druck, die des Migrantenschmuggels beschuldigt werden
Griechenland hat sich vorgenommen, das Geschäft der NGOs zu zerschlagen, die an seinen Grenzen tätig sind. Die Maßnahme, die mit dem Banner des Kampfes gegen Menschenhandel und illegale Einwanderung operiert, hat eine Kontroverse entfacht, die über die Grenzen hinausreicht: Ein Teil der spanischen Öffentlichkeit fordert ähnliche Gesetze, ohne darauf zu warten, dass sie ihnen in den Schoß gelegt werden.
Die Verbindung zwischen bestimmten nichtstaatlichen Organisationen und dem Migrantenschmuggel ist nicht neu, doch sie ist nun vom Verdacht zur politischen Handlung geworden. Befürworter der Initiative argumentieren, dass viele NGOs als Tarnung für kriminelle Netzwerke dienen, die für die Vermittlung illegaler Grenzübertritte Geld verlangen. Der historische Vergleich, so grob er auch ist, ist aufgekommen: Für manche erinnern diejenigen, die sich heute Helfer nennen, an die Rolle der Sklavenhändler von einst.
In Spanien ist das Echo unmittelbar. Manche fordern, dass eine rechtsgerichtete Regierung ein ähnliches Gesetz anwendet, während andere betonen, dass Migrationspolitik sich nicht mit Schlagworten ändern lässt. Ein marginale, radikalere Minderheit hält die Maßnahme für zu schwach und fordert drastische Methoden, einschließlich der Todesstrafe; die Mehrheit hält das für unverhältnismäßig.
Das Problem ist, dass die Grenze zwischen der Verfolgung von Straftaten und der Kriminalisierung humanitärer Hilfe gefährlich dünn ist. Griechenland hat den ersten Schritt getan, und der Rest Europas beobachtet ohne Konsens. Die Diskussion, weit davon entfernt, beendet zu sein, hat gerade erst begonnen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (12 Antworten).
Griechenland verbietet NGOs, die illegale Einreise von Migranten erleichtern, und bedroht sie mit Haft. In Spanien wachsen die Verdachtsmomente auf verdeckten Schleuserhandel. Ein Vorbild?
Ist das Christentum schuld an der Masseneinwanderung? Die Debatte zwischen Theologie und Ökonomie stellt Kritiker und Befürworter der Aufnahme gegeneinander. Die Zahlen dahinter.
Tausende protestieren auf den Kanarischen Inseln in Spanien gegen illegale Einwanderung, doch RTVC verschweigt es. Der Sánchez-Plan mit 250.000 versprochenen Arbeitsplätzen wirkt als Anziehungsfaktor.
Spanien stellte 2025 750 Millionen Euro zur Modernisierung der Züge in Marokko bereit, während sich die Bahnunfälle im eigenen Land häufen. Die Kernpunkte der Debatte über Prioritäten.
Laut dem Barometer von Mintos geben 33,6 % der spanischen Haushalte mehr aus, als sie einnehmen, und jeder Zehnte hat überhaupt kein Geld zurückgelegt.