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Griechenland bestraft Migrations-NGOs mit Haft
Griechenland verbietet NGOs, die illegale Einreise von Migranten erleichtern, und bedroht sie mit Haft. In Spanien wachsen die Verdachtsmomente auf verdeckten Schleuserhandel. Ein Vorbild?
Das griechische Gesetz, das NGOs für illegale Einwanderung ins Gefängnis bringt
Während Spanien über die Verteilung minderjähriger Migranten verhandelt und Hunderte Organisationen subventioniert, hat Griechenland offenbar den strafrechtlichen Weg gewählt. Es wird behauptet, dass NGOs, die mit der irregulären Einreise von Menschen in das hellenische Land zusammenarbeiten, verboten sind und im Gefängnis landen können. Die Behauptung, verbreitet über ein Video, das in sozialen Medien kursiert, hat die Kontroverse über die Rolle dieser Organisationen neu entfacht.
Das besagte Video des Publizisten Fernando Paz wurde scharf zurückgewiesen. Von Paz heißt es, er sei ein bekannter Holocaustleugner und Bewunderer des Hitlerregimes, was die Zuverlässigkeit der Informationen in Zweifel zieht. Doch unabhängig von der Quelle fällt das Argument bei einem Teil der Öffentlichkeit auf fruchtbaren Boden: dass viele NGOs in Wirklichkeit ein äußerst lukratives Geschäft sind, das mit öffentlichen Geldern subventioniert wird.
Im spanischen Fall wird auf ein Geflecht von Klientelnetzwerken und Subventionen verwiesen, das dem extractiven Pogre ebenso zugutekommt wie der Kirche. Der Verdacht von Menschenhandel, getarnt als humanitäre Arbeit, liegt über der Branche. Und manche erinnern daran, dass Länder wie China, Russland oder Iran keinem Boot mit Migranten die Einreise in ihr Hoheitsgebiet gestatten.
Währenddessen folgen in Spanien die Grenzkrisen einander, wie etwa in Ceuta, und manche vertreten die Ansicht, dass erst dann ernsthafte Maßnahmen ergriffen werden, wenn das Problem die Bürger direkt betrifft. Wird Spanien jemals ein Modell wie das griechische annehmen? Derzeit gewinnt schon allein die Idee, die Mitarbeiter dieser NGOs mit 15 Jahren Haft zu bestrafen, unter denen an Boden, die sie als „organisierte Mafias“ betrachten.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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