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Crypto.com: 2 % Cashback und 25 $ Referral-Bonus
Crypto.com bietet 2 % Cashback und 25 $ für die Anmeldung. Der Haken: 350 € in CRO für sechs Monate sperren.
Crypto.com verspricht 2 % Cashback und 25 $ bei Registrierung: Das eigentliche Geschäft sind Empfehlungen
Die Crypto.com-Karte wird als die beste auf dem Markt beworben: 2 % Cashback auf alle Einkäufe, kostenloses Spotify und 25 Dollar für die Registrierung mit einem Empfehlungscode. Die Voraussetzung für die Basisversion, genannt Ruby, ist das Sperren von 350 Euro in der nativen Kryptowährung der Plattform, CRO, für sechs Monate. Danach beginnen Nutzer, bei alltäglichen Einkäufen wie Essen, Benzin, Geschenken oder Kleidung Rückvergütungen zu sammeln. Ein Teilnehmer behauptet, dass die Ersparnis nach einem Jahr beträchtlich sei, nennt jedoch keine genaue Zahl.
So lädt man die Karte auf und warum es manche nicht können
Die Karte funktioniert wie ein Prepaid-Konto, das mit Euro oder Kryptowährungen aufgeladen werden kann. Der direkteste Weg ist über eine Bankkarte oder Überweisung. Für diejenigen, die weniger Spuren hinterlassen möchten, wird empfohlen, eine Zwischenbank wie Revolut zu nutzen und von dort aus aufzuladen. Die Frage, die sich durch die gesamte Diskussion zieht, ist, ob Guthaben direkt von Mining-Plattformen oder Börsen auf die Karte übertragen werden kann, ohne ein Bankkonto zu berühren. Die Antwort lautet, dass Gelder zunächst auf das Crypto.com-Konto gesendet und dann zum Aufladen verwendet werden müssen. Ein Teilnehmer weist darauf hin, dass dies Nutzer ausschließt, die ihre Kryptowährungen auf anderen Diensten halten und das traditionelle Finanzsystem meiden wollen.
12 % Zinsen und Bitcoin-Angebote mit 20 % Rabatt
Unter den hervorgehobenen Vorteilen ist bis zu 12 % Jahreszins für das Halten von Geldern auf der Plattform. Es wird anerkannt, dass dies nicht der höchste Marktzins ist, aber er wird als zuverlässig und kompatibel mit anderen Vorteilen dargestellt. Gelegentlich tauchen auch Angebote auf, Bitcoin mit 20 % Rabatt zu kaufen, wenn der CRO-Token gehalten wird. Das Kleingedruckte besagt, dass diese Angebote begrenzt sind und viele Nutzer laut der Diskussion sofort kaufen und verkaufen, um den Gewinn zu sichern, was erklären würde, warum die Plattform sie einschränkt. Die Karte ist metallisch, und die rote Version, Ruby, wird als attraktiv für Einsteiger beschrieben. Das Unternehmen kündigte eine erhöhte Produktionsgeschwindigkeit an und dass eine virtuelle Version Anfang 2021 verfügbar sein würde.
Empfehlungscodes: 25 Dollar, die sich im Ellenbogenkampf teilen
Die erste Nachricht enthält einen Code für 25 Dollar bei der Registrierung. Es wird erklärt, dass zehn Tage Zeit bleiben, ihn über die App-Einstellungen einzugeben. Ab da verwandelt sich die Diskussion in einen Krieg um Codes. Ein Teilnehmer beginnt, seinen Code mit wiederholten Nachrichten von „upp“ bis zur Erschöpfung zu posten. Die Reaktion lässt nicht auf sich warten: Ein anderer Nutzer beschuldigt ihn, die Erfahrung zu ruinieren, und beschließt, gegenzusteuern, indem er seinen eigenen Code veröffentlicht, um die Empfehlungen abzufangen. Die Diskussion eskaliert in Beleidigungen und einen offenen Wettbewerb darum, wer mehr Registrierungen anzieht. Das eigentliche Geschäft ist nicht die Karte: Es ist der Strom an Empfehlungen, den jeder Code generiert.
Was passiert mit den Geldern und was man erwarten kann
Die Diskussion liefert auch Daten zum Marktzeitpunkt: Es wird behauptet, dass jetzt ein guter Zeitpunkt sei, CRO zu kaufen, weil es günstig ist und Aufwärtspotenzial hat. Es gibt keine technische Analyse oder konkrete Projektionen, nur die Wahrnehmung, dass der Token unterbewertet ist. Die Diskussion schließt nicht ab, ob sich die Karte langfristig lohnt oder ob das Geschäft in den Empfehlungen liegt. Klar bleibt, dass die Plattform ein System aufgebaut hat, in dem der Nutzer Kapital sperrt, ausgibt, Rückvergütungen erhält und dabei andere wirbt. Der Rest ist nur Lärm um „upp“.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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