BBVA setzt 15-Tage-Frist für Pensionsauszahlung an

Ein BBVA-Kunde kritisiert die 15-tägige Bearbeitungszeit für seine Pensionsrückzahlung und fehlende Kontostände. Er bezweifelt die Rechtmäßigkeit dieser Frist.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

BBVA setzt 15-Tage-Frist für Pensionsauszahlung an
Fünfzehn Tage für die Auszahlung einer BBVA-Pensionsversicherung

Fünfzehn Tage für die Auszahlung einer Pensionsversicherung sind keine bloße Frist, sondern eine finanzielle Ewigkeit. Dies wurde einem Kunden der BBVA mitgeteilt, der am Freitag, den 18., die Rückzahlung seines Plans beantragt und alle Unterlagen in der Filiale eingereicht hatte. Das Institut teilte ihm mit, dass die Gutschrift auf dem Konto etwa zwei Wochen dauern würde. Der Betroffene akzeptierte dies nicht als normal und löste einen Streit aus.

Was der Kunde zur Rückzahlungsfrist behauptet

Der Kunde behauptet, er habe die korrekten Unterlagen gemäß dem Real Decreto 1299/2009 vom 31. Juli eingereicht, der die Verordnung über Pensionspläne und -fonds ändert, welche durch das Real Decreto 304/2004 vom 20. Februar genehmigt wurde. Seiner Lesart nach erfüllte er alle Voraussetzungen, und die logische maximale Frist sollte zwei bis drei Tage betragen. Das Institut hingegen teilte ihm mit, dass der Prozess fünfzehn Werktage erfordert.

Manche argumentieren, dass diese Zeitspanne sogar kurz sei. Das verbreitete Argument lautet, dass die Filiale alle Unterlagen an die Zentrale weiterleiten muss und diese prüfen muss, ob alles korrekt ist, bevor die Abwicklung autorisiert wird. Nach dieser Logik wäre ein Monat die übliche Frist und fünfzehn Tage ein Entgegenkommen. Die Diskrepanz zwischen beiden Versionen ist nicht unerheblich: Eine spricht von einem Verwaltungsprozess, die andere von einer Verzögerung, die den Teilnehmer benachteiligt.

Der 30. Juni und fehlendes Bargeld in der Filiale

Der Betroffene berichtet, dass das Geld weder im Kontostand sichtbar war noch Bargeld in der Filiale verfügbar war. Er behauptet, dass an diesem Tag, zusammenfallend mit Gehaltszahlungen, Massenabhebungen und der Einreichung von Einkommensteuererklärungen (IRPF) zur Rückerstattung, das Computersystem des Instituts nicht funktionierte. Er vertritt die Ansicht, dass das Problem national war und niemand darüber informiert hatte.

In der Diskussion behauptet ein anderer Teilnehmer, dass die Filiale nicht verpflichtet sei, große Mengen Bargeld ohne vorherige Ankündigung bereitzustellen. Ein anderer Kunde bestätigt diese Praxis: Er hob 20.000 Euro problemlos ab, aber nur, weil er vorher angerufen hatte, damit es vorbereitet wurde. Die Politik, bestimmte Beträge ohne Vorankündigung nicht auszuzahlen, ist im Bankwesen üblich, obwohl der Betroffene darauf besteht, dass sein Fall kein Bargeldproblem war, sondern ein nicht angezeigter Kontostand.

Beschwerdeformulare und Meldestellen

Der Kunde beschwert sich, dass die Filiale keine Beschwerdeformulare hatte, was in jedem für die Öffentlichkeit zugänglichen Geschäft obligatorisch ist. Er informierte die Polizei und reichte Beschwerden bei der Verbraucherschutzbehörde (Consumo) und beim Banco de España (Spanische Zentralbank) ein. Seine Frage ist, ob das Verhalten des Instituts eine strafbare Handlung darstellen kann. In der Diskussion wird nicht konkretisiert, ob diese Umstände eine Straftat begründen können; der Betroffene stellt diese Möglichkeit in den Raum und bittet um Informationen zur Anzeigeerstattung.

Der Betroffene betont, dass Zeit und Geldverlust denjenigen treffen, der den Plan abgeschlossen hat, nicht das Institut. Er fügt eine Überlegung hinzu, die über seinen Fall hinausgeht: Wenn dies jemandem passiert, der sich auskennt, was passiert dann mit älteren Menschen, Personen mit geringer Bildung oder Ausländern, die die Sprache nicht beherrschen?

Der Konflikt mit dem Institut und die 902-Nummern

Die Beziehung verschärfte sich. Der Kunde drohte, alle seine Konten zu schließen, und laut seiner Darstellung wurden ihm 500-Euro-Scheine als Geste angeboten. In der Diskussion wird die BBVA Gestión Telefonnummer 902 363 036 für Beschwerden erwähnt, eine Nummer, die der Kunde als missbräuchlich ansieht, da Anrufe dort dem Bankhaus Einnahmen generieren. Im Austausch werden kostenlose Alternativen und Festnetznummern genannt, um die Verwaltungsgesellschaft zu kontaktieren, ohne die 902-Nummer zu wählen.

Die Diskussion führte zu gegenseitigen Vorwürfen darüber, ob die Filiale ihre Verantwortung ablehnen kann. Die Filiale ist der Verkäufer des Produkts, und einige behaupten, sie müsse bis zum Schluss dafür geradestehen und alles schriftlich festhalten. Der Betroffene vertritt die Ansicht, dass sich die Filiale ihrer Verantwortung entzieht, obwohl sie das Produkt verkauft hat, und kritisiert, dass der Kunde die Verwaltungsgesellschaft selbst anrufen muss.

Eine Diskussion ohne Lösung

Die Diskussion endet ohne Angabe, ob die Rückzahlung tatsächlich erfolgt ist. Der Betroffene kündigt an, seine Konten zu schließen und seine Beschwerden aufrechtzuerhalten, aber es gibt keine späteren Nachrichten, die den Ausgang bestätigen.

Auch verfügbar auf: English

Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (160 Antworten).

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