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Zapatero: Vorwürfe des Betrugs und der Bereicherung in Spanien
Dem ehemaligen spanischen Ministerpräsidenten **Zapatero** werden moralischer und politischer Betrug sowie unrechtmäßige Bereicherung vorgeworfen. Der Artikel führt die Anschuldigungen im Detail auf.
Die Anschuldigungen gegen **Zapatero** zielen auf sarracena und politischen Betrug ab, darunter die Ausnutzung von Tragödien zum eigenen Aufstieg und eine angebliche unrechtmäßige Bereicherung.
## Der Juwelier-Sozialismus
Die Kritik richtet sich gegen **José Luis Rodríguez Zapatero**, dem ein Betrug auf vielfacher Ebene vorgeworfen wird. Man wirft ihm vor, die Anschläge vom 11. März **2004** zur Erlangung der Macht ausgenutzt zu haben, und macht ihn dafür verantwortlich, „Spanien in zwei Teile gerissen“ zu haben. Der direkteste Vorwurf betrifft eine angebliche persönliche Bereicherung, beschrieben als ein „altes und krankhaftes Hungergefühl“. Ein konkreter Vorfall wird erwähnt: der Empfang von Schmuckgeschenken von **Abdallah bin Abdulaziz Al Saud**, dem damaligen König von Saudi-Arabien, die angeblich nicht vollständig beim Patrimonio Nacional (dem spanischen Nationalvermögensamt) deklariert wurden. Der Vorwurf lautet, er habe sich „den Löwenanteil“ gesichert, weshalb er als „Geier“ bezeichnet wird.
## Predigten und Distanz zum Materiellen
Kritisiert wird die Haltung **Zapateros**, die als „unerträgliche Predigten“ und „Ethiklektionen für Idioten“ bezeichnet wird, mit einem Ton, der bestimmte Publika beeindrucken sollte. Ihm wird ein „Alice-Denken“ zugeschrieben, das als „Satanas-Denken“ umgedeutet wird, mit der Unterstellung, das Böse verkleide sich als Unschuld. Der eigentliche Vorwurf ist, dass **Zapatero** die Unschuld nie kannte und sich über zwei Jahrzehnte einen „Schatz“ angehäuft habe, während er über politische Ethik und das Gemeinwohl dozierte. Seine Auffassung des Sozialismus wird mit „wenig haben und viel geben“ zusammengefasst, um zu behaupten, wäre der Sozialismus das, wäre er dessen Gegenteil.
## Die Heuchelei des Beispiels
Angeprangert wird die Unterscheidung zwischen der Bekundung guter Absichten und echter Tugend, mit dem Hinweis, dass es in **Zapateros** „Juwelier-Sozialismus“ nur permanente und zwanghafte Bekundungen gab. Ihm wird vorgeworfen, „gut für Diebstahl und Betrug“ zu sein, und genau das als seine Form des Sozialismus bezeichnet. Die Kritik erstreckt sich auf die Wahrnehmung, dass seine Profitorientierung nur bestimmte Kreise beeindruckt, mit der Andeutung, er könnte angesichts seiner scheinbaren Zuneigung zum Eigentum anderer der ehrenhafteste der bekannten Sozialisten sein. Dem gegenüber wird eine persönliche Erfahrung geschildert: der Verzicht auf Privilegien als parlamentarischer Fraktionssprecher, wie das Dienstfahrzeug und den Chauffeur, sowie die Rückgabe von Einladungen zu Veranstaltungen, wobei nur Bücher und Pralinen mit einem Wert von höchstens **fünfzig Euro** angenommen wurden.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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