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Teslas fahrerloser Robotaxi fährt nun in Austin mit Passagieren
Teslas Cybercab ist nun in Austin im Einsatz: 45-57% günstiger als Uber und ohne Fahrer. Die Taxifahrer geraten unter Druck.
Teslas Robotaxi fährt jetzt in Austin: 45% günstiger als Uber und ohne Fahrer
Ein fahrerloser Tesla Cybercab mit einem Passagier an Bord wurde im Zentrum von Austin, Texas, gesichtet. In sozialen Medien verbreitete Aufnahmen zeigen das Fahrzeug, wie es ganz normal fährt, an Ampeln und Zebrastreifen hält. Das ist kein Test: Der Dienst ist nun offiziell in der Stadt im Betrieb.
Der Kampf um das autonome Taxi
Tesla baut seine eigenen Taxis, keine Umbauten anderer Marken, und kann mit der aktuellen Infrastruktur 125.000 Einheiten pro Jahr produzieren. Die Prognose ist exponentiell: heute 45, bald 100, dann 500, später 1.000 pro Tag. Laut Nutzerdaten ist die Fahrt 45-57% günstiger als bei Uber. Der Konkurrent Waymo hat Lizenzen für mehrere europäische Städte beantragt. Man sollte sich darauf einstellen.
Und die Taxifahrer?
Viele fragen sich, was mit den Taxilizenzen passieren wird. Der Vorschlag, die Lizenz zu verkaufen und sich nach Benidorm zurückzuziehen, wirkt nicht mehr so abwegig, auch wenn es für manche zu spät kommt. Wer seine Lizenz für viel Geld gekauft und noch die Hypothek abbezahlt, sieht nun, wie der Wert abstürzt. Ein ähnlicher Fall wie bei den überteuerten spanischen Betonwohnungen.
Die technische Frage bleibt: Was würde der Robotaxi tun, wenn ein Pappkarton mitten auf dem Zebrastreifen steht? Skeptiker bezweifeln, dass er unerwartete Hindernisse umgehen kann. Doch die Daten deuten darauf hin, dass die Expansion unaufhaltsam sein wird. Die Frage ist, ob die Technologie für das städtische Chaos bereit ist.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (17 Antworten).
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