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Spaniens Taxifahrer berichtet von Ruin und zwei Diagnosen – und wird verspottet
Ein 45-Jähriger schildert seinen finanziellen Ruin als Selbstständiger und zwei psychiatrische Diagnosen; er erntete Spott und erhielt keine Unterstützung.
Ruiniert als Taxifahrer und zwei Diagnosen: der Hilferuf ohne Hilfe
Ein 45-jähriger Mann erzählt, dass er über zwei Jahrzehnte als selbstständiger Taxifahrer gearbeitet hat, bevor nur noch Schulden und ein Fahrzeug als einziges Vermögen übrig blieben. Im selben Beitrag schreibt er, dass bei ihm 2017 eine bipolare Störung und 2021 eine schizoaffektive Störung diagnostiziert wurde und dass er eine nie verarbeitete Enttäuschung in der Liebe mit sich trägt. Er bittet weder um Hilfe noch um einen Rat. Er schreibt, besteht auf dem Gleichen und kehrt immer wieder darauf zurück. Eine ganze Weile lang antwortet ihm niemand.
Zwanzig Jahre Selbstständigkeit und eine Schuld
Der Beitrag bleibt nicht beim Emotionalen stehen. Er zählt Jahre der Arbeit, Absagen und ein auf ein Taxi geschrumpftes Vermögen auf. Seine Bilanz: angehäufte Mühe, Schulden und ein Taxi als einziges Vermögen. Er spricht es laut in einem Forum aus.
Zwei Diagnosen und keine einzige Frage
Der Beitrag legt Diagnosen und Ruin zugleich auf den Tisch. Die Antworten fragen nach beidem nicht. Die wenigen Reaktionen, die er erhält, zielen auf Etiketten, Spott und den Hinweis, dass das hier nicht hingehöre. Niemand fragt nach den Schulden. Niemand fragt nach der Behandlung. Der Fall wird mit Etiketten und Spott abgetan.
Übrig bleiben das Zeugnis, explizit und ungeordnet, und die Reaktionen darauf: Etiketten und Spott. Der Thread endet, ohne dass jemand nach seiner Lage fragt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (15 Antworten).
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