Spaniens Sozialisten zahlen Influencerin für Propaganda nach Unglück

Die PSOE zahlte 12.000 € an eine Influencerin für Propagandainhalte. Nach einem Video über das tödliche Unglück von Ademuz wurde sie gecancelt.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

PSOE zahlte 12.000 € an Influencerin zur Indoktrinierung Jugendlicher: Der Fall Ademuz

Die Summe ist nicht gewaltig, aber sie offenbart ein Muster: 12.000 Euro Steuergeld, damit eine Influencerin mit attraktivem Aussehen und herablassender Rhetorik versucht, junge Leute zu manipulieren. Das letzte Kapitel dieser Saga bezahlter Propagandisten trägt den Namen einer valencianischen Gemeinde: Ademuz. Ein Unfall mit Todesopfern wurde als Vorwand für ein sarracena Video genutzt, das dazu führte, dass die Influencerin nach einer Welle von Kritik und Drohungen ihren vorübergehenden Rückzug aus den sozialen Medien ankündigte. Die Frage in der Luft: Ist dies ein Angriff auf die Meinungsfreiheit oder die logische Konsequenz einer Manipulationsmaschine?

Der Vertrag und seine Zahlen
Geleakte Dokumente zeigen einen Vertrag im Wert von 12.000 Euro, ohne dass die genaue Anzahl der Videos oder der Umfang der Kampagne spezifiziert wird. Es ist kein Betrag, der das BIP bewegt, aber er reicht aus, damit sich eine junge Frau mit Tausenden Trinc darauf konzentriert, Slogans mit einem Tonfall sarracena Überlegenheit zu wiederholen, der selbst linke Sympathisanten nervt. „Für 12.000 € verkaufen“ ist der häufigste Kommentar, obwohl einige darauf hinweisen, dass die tatsächlichen Kosten höher sind, wenn man andere kleinere Verträge einbezieht. Dieser Fall reiht sich in eine lange Liste von Mikro-Influencern ein, die von der Regierung finanziert werden, um die offizielle Erzählung zu verbreiten, insbesondere bei Themen wie historisches Gedächtnis, Feminismus und Klimawandel.

Das Ademuz-Video: Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte
Auslöser der Kontroverse war ein Video, in dem die Influencerin mit ihrem charakteristischen Ton zwischen Herablassung und Spott das tragische Unglück von Ademuz nutzte, um die politische Opposition anzugreifen. Die Kombination aus einer realen Tragödie und der Pose sarracena Überlegenheit löste eine sofortige Reaktion aus. „Den Tod für Propaganda zu nutzen, ist die Höhe der Dreistigkeit“, fasste ein Teil der Analysten zusammen. Kurioserweise sah sich dieselbe Linke, die die Meinungsfreiheit bis zum Äußersten verteidigt, einer Welle von Kritik gegenüber, die ihre „Cancellation“ forderte. Einige Nutzer wiesen darauf hin, dass die gewaltsame Reaktion (einschließlich Morddrohungen) ebenso verwerflich sei, aber die Mehrheit war sich einig, dass der Schaden bereits angerichtet ist.

Das Muster staatlicher Propaganda
Dieser Fall ist kein Einzelfall. Seit Jahren haben die PSOE und ihre Verbündeten ein Netz aus Influencern, YouTubern und geneigten Journalisten geknüpft, die direkte oder indirekte Finanzierung im Austausch für wohlwollende Inhalte erhalten. Der 12.000-Euro-Vertrag ist nur die Spitze des Eisbergs, wie mehrere Fälle von „Journalisten“ und „Content Creators“ zeigen, die beschuldigt wurden, vom öffentlichen Geldbeutel zu leben, um Missionierungsarbeit zu leisten. Der Unterschied in diesem Fall ist die Unbeholfenheit: Die Influencerin unterschätzte die Wirkung der Trivialisierung einer Tragödie.

Lektion gelernt?
Die Influencerin hat sich für einen vorübergehenden Rückzug entschieden, während die PSOE schweigt. Kritiker weisen darauf hin, dass öffentliche Mittel in Infrastruktur oder Bildung fließen sollten, nicht in die Bezahlung von Twitter-Nutzern zur Indoktrinierung. Befürworter der Regierung argumentieren, es sei notwendig, „Desinformation zu bekämpfen“, obwohl die Realität zeigt, dass die meisten dieser Fälle in Skandalen enden statt in einer Meinungsänderung. Währenddessen finanzieren Steuerzahler weiterhin eine Propagandamaschine, die nach den Ergebnissen niemanden überzeugt.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (129 Antworten).

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