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Spaniens Regierung streicht 309 Millionen von der Bildung, um Präsidialgehälter zu zahlen
Die spanische Regierung streicht 309 Millionen Euro von der Bildung, um gestiegene Personalkosten im Präsidium zu finanzieren, während Familienhilfen ausbleiben.
Spaniens Regierung streicht 309 Millionen von der Bildung, um die Gehälter des Präsidiums zu bezahlen
Marta, Mutter eines Mädchens in Katalonien, beantragte 2025 eine Hilfe von 200 Euro für den Laptop ihrer Tochter. Sie legte das Geld vor und wartet Mitte 2026 immer noch auf die Erstattung. Derweil kündigt die Regierung eine Kürzung von 309 Millionen Euro im Bildungsbereich an, um den gestiegenen Personalaufwand im Ministerium für das Präsidium zu decken. Die Paradoxie braucht keinen weiteren Kommentar.
Der Rotstift im Bildungsbereich
Laut einer Meldung von Vozpópuli betrifft die Kürzung zentrale Posten des Bildungssystems: Stipendien, Infrastruktur und Förderprogramme. Das Ziel des Geldes ist klar: die Gehaltsliste des Präsidiums aufblähen, die durch die Einstellung von Vertrauensleuten und Beratern gewachsen ist. Das von Félix Bolaños geführte Ministerium verzeichnet steigende Personalkosten, während die Bildung ihren Etat reduziert.
Die Betroffenen
Martas Fall ist kein Einzelfall. Hilfen für Familien zu Schul- und Technikmaterial sind chronisch verzögert. In Katalonien wurden die 200 Euro des Laptopprogramms monatelang nicht ausgezahlt. Währenddessen wachsen die Politikergehälter nicht nur, sie steigen sogar. Die Ironie entgeht denen nicht, die sich an Versprechen erinnern, die öffentliche Bildung zu schützen.
Die verstörende Zahl: Der gekürzte Posten entspricht 1.500 Laptops à 200 Euro, die nicht bezahlt wurden. Die Rechnung geht nicht auf.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (10 Antworten).
Die spanische Regierung verlagert 310 Millionen Euro aus dem Bildungsbudget, um Gehälter im Ministerium von Félix Bolaños zu zahlen: 300 Beschäftigte mit jeweils über einer Million Euro.
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