Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Spanien hat die dritthöchste Unternehmenssteuerlast der EU
Spanien liegt bei der Steuerlast für Unternehmen auf dem dritten Platz der EU: Sozialabgaben machen 25,8 % der eingenommenen Steuern aus, weit über dem europäischen Durchschnitt von…
Spanien drittens in der EU bei der Steuerlast für kleine Unternehmen und Selbstständige
Eine Analyse von Quantax, die auf dem Business Tax Competitiveness Index 2025 des Instituto de Estudios Económicos und der Tax Foundation basiert, stuft Spanien als drittes Land der Europäischen Union mit dem höchsten Anteil der Arbeitgebersozialabgaben an den gesamten Steuereinnahmen ein. Mit 25,8 % liegt es weit über dem EU-Durchschnitt von 17,9 %. Nur Estland und Tschechien verzeichnen bei diesem Indikator höhere Werte.
Der gesamte Steuerbeitrag spanischer Unternehmen erreicht 17,8 % des BIP, drei Punkte über dem europäischen Durchschnitt (14,8 %). Bei der Körperschaftsteuer liegt der Nominalsatz für kleine und mittlere Unternehmen zwischen 23 % und 25 %, weit über den 9 % Ungarns oder den 10 % Bulgariens. Estland erlaubt trotz eines Nominalsatzes von 22 % die Besteuerung einbehaltener und reinvestierter Gewinne mit 0 % – ein Anreiz, der in Spanien schmerzlich fehlt.
Über die Steuersätze hinaus hat sich die von der Verwaltung verordnete Digitalisierung zu einer verdeckten Form der Steuererhöhung entwickelt. Kleine Unternehmen müssen zahlreiche technische Dienste abonnieren, um die Gesetze zu erfüllen – zusätzliche Kosten, die zwar nicht in den Einnahmestatistiken auftauchen, aber ihre Wettbewerbsfähigkeit mindern. Die Unzufriedenheit ist greifbar: Unternehmensverbände beklagen ein „bürokratisches Monster“, das mehr Zeit und Geld verlangt als in Ländern mit höherer nomineller Steuerlast wie Schweden.
Mit diesen Zahlen ist Spaniens Position als drittes Land mit der höchsten Steuerlast für kleine Unternehmen kein Zufall, sondern das Ergebnis eines Jahrzehnts von Steuererhöhungen ohne Gegenleistung bei der Effizienz der Steuereintreibung. Während die Regierung sich mit Rekord-Einnahmen brüstet, sehen kleine Unternehmen und Selbstständige – die das Produktionsgefüge tragen –, wie ihr Spielraum schrumpft. Die Frage, die in der Luft bleibt: Wie lange lässt sich die goldene Gans auspressen, ohne sie zu zerbrechen?
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (11 Antworten).
Spanien unterhält tiefe wirtschaftliche und historische Verbindungen zum Nahen Osten. Handel, Energie und das römische Erbe wiegen mehr, als das proeuropäische Narrativ zugibt.
Ungarn (27 %) und Finnland (25,5 %) haben die höchsten Standard-Mehrwertsteuersätze in Europa. Der hohe Satz ist jedoch oft keine Ideologie, sondern Teil nordischer Modelle.
David Touitou, ein französisch-jüdischer Rabbiner, bezeichnet den Islam als „Israels Besen“, um das Christentum zu kehren, und sagt, sein Messias werde nicht zurückkehren, solange es existiert.