Spanien gewinnt trotz des Fluchs des Unglückspräsidenten

Der Aberglaube des Unglückspräsidenten wurde auf die Probe gestellt: Eine Niederlage wurde vorhergesagt, doch Spanien gewann. Die Debatte zwischen Skeptikern und Gläubigen geht weiter.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Spanien gewinnt trotz des Fluchs des Unglückspräsidenten

In der Nacht des Spiels zitterte ein Teil der Fangemeinde: Wenn der Präsident ins Stadion kam, war die Niederlage sicher. Der Aberglaube, genährt von einer angeblichen Serie schlechter Ergebnisse, wann immer der Regierungschef anwesend war, hatte sich zu einem politischen Meme entwickelt. Die häufigste Prognose lautete 1:3, mit einem Hauch geopolitischer Ironie: "Spanien 1, die Falklandinseln und das Gold für die Engländer".

Doch der Ball hörte nicht auf die Prophezeiung. Spanien gewann, und ausgerechnet der Skeptiker, der die Vorhersage getroffen hatte, räumte ein: "Sánchez hatte heute wirklich Glück". Der Sieg beendete die Debatte nicht. Manche wiesen darauf hin, dass die Kameras den Präsidentenblock beim Tor und am Ende des Spiels mieden, was die Vertuschungstheorie befeuerte. Andere dagegen dankten dem Regierungschef, dass er den Fluch gebrochen hatte.

Parallel dazu zielte ein Kommentar auf einen anderen Politiker ab, der für noch größeres Unglück gehalten wird und als "die orange Furie" bezeichnet wurde – eine Anspielung auf seine politische Farbe und sein Gefolge. Die Anekdote zeigt, wie Politik und Fußball ineinandergreifen und wie eine vorhergesagte Niederlage in einen Sieg umschlug – und die Legende vom Unglückspräsidenten ins Wanken brachte. Vorerst.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (27 Antworten).

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