Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Sabadell zahlt 50 € für Eröffnung des Online-Kontos mit Code
Die spanische Bank Sabadell bietet 50 € für die Kontoeröffnung per Empfehlungscode und bis zu 2,5 % Zinsen ohne Gehaltseingang oder Laufzeitbindung.
Sabadell zahlt 50 € für Eröffnung des Online-Kontos mit Code
Die Banco Sabadell hat die Kundengewinnung in eine Versteigerung von Codes verwandelt. Die Mechanik ist einfach: Wer das Sabadell Online-Konto bei der Registrierung eröffnet und den Code eines Bestandskunden eingibt, erhält 50 Euro; der Einladende bekommt ebenfalls 50 Euro. Diese Aktion, die mit verschiedenen Ablaufdaten – vom 30. April 2024 bis zum 31. Mai 2025 – immer wieder verlängert wurde, hat zu einer Flut geteilter Codes geführt, wobei jeder Code nur begrenzt nutzbar war, meist fünfmal. Das Kleingedruckte ist wichtig: Der Code muss manuell eingegeben werden, nicht kopiert und eingefügt, da das System sonst Fehler meldet. Für die Prämie sind weder ein Gehaltseingang noch ein Mindestsaldo erforderlich; es genügt, das Konto zu eröffnen und einen kleinen Betrag einzuzahlen.
Was das Sabadell Online-Konto wirklich bietet
Das Produkt wird als gebührenfreies Konto ohne Verwaltungs- oder Kontoführungsgebühren vermarktet, ohne Bedingungen bezüglich Gehalt, Lastschriften oder Vertragslaufzeiten. Die Verzinsung variierte je nach Aktionsversion: Zeitweise wurde ein Zinssatz von 2 % p.a. für Guthaben bis 20.000 Euro angekündigt, plus 3 % Rückvergütung auf Lastschriften; in einer anderen Welle wurden 2,5 % p.a. bis 50.000 Euro versprochen, zusätzlich 300 Euro für Gehaltseingang und Nutzung von Bizum. Interessenten rechnen direkt vor: 20.000 Euro zu 2 % ergeben etwa 800 Euro jährlich. Manche fassen dies als 3 % Jahresrendite zusammen, wenn man die ersten drei Monate mit 6 % gewichtet.
Die Aktion ist nicht neu. Sie ist mindestens drei- oder viermal mit ähnlichen Merkmalen wieder aufgetaucht, was manche als Zeichen dafür deuten, dass sie sich für die Bank lohnt. Die offene Frage bleibt, ob diese Kunden – die wegen 50 Euro kommen und nach Auszahlung gehen – tatsächlich Geschäft generieren oder nur die Neukundenstatistik aufblähen.
50 Euro kassieren und Konto schließen: Geht das?
Ja. Es gibt keine Mindestlaufzeit. Das Geld geht wenige Tage nach der Eröffnung ein – Fälle berichten von 48 Stunden oder drei bis vier Tagen – und nach dem Erhalt kann man das Konto leeren und schließen. Dies bestätigen Erfahrungen mit vergleichbaren Aktionen anderer Institute: Ein Nutzer zahlte drei Monate lang 700 Euro ein, kassierte die Prämie, schloss das Konto und ignorierte spätere Cross-Selling-Versuche. Die Bank behält allerdings Ihre Daten.
Auch steuerliche Aspekte werden diskutiert. Die 50 Euro gelten als Sachbezug und erscheinen im Steuerentwurf, sodass keine besonderen Schritte nötig sind. Manche raten jedoch zur Deklaration, da das Institut die Zahlung dem Finanzamt (Hacienda) meldet.
Zweifel am Modell: Gebühren, Service und Kleingedrucktes
Nicht alles ist Lob. Einige beschreiben Erfahrungen mit monatlichen Gebühren von bis zu 50 Euro und empfehlen, das Konto zu verlassen, wenn keine weiteren Transaktionen stattfinden – ein Vorgehen, das mit einer „Existenzgebühr“ verglichen wird. Demgegenüber verteidigen andere das Produkt mit dem Vergleich: Keine Gebühren, kostenlose Karten und 2 % Verzinsung bieten mehr als traditionelle Banken. Die Diskussion, ob die Bank mit diesen Kunden gewinnt oder verliert, bleibt offen: Manche behaupten, das Geschäftsmodell sei kalkuliert und profitabel; andere argumentieren, es würden wenig rentable Profile mit geringem Einkommen angezogen.
Codes, Limits und Fristen: Wie sich die Aktion entwickelte
Die Kommunikation funktionierte wie ein Flohmarkt für ablaufende Codes. Die ersten waren gültig bis zum 30. April 2024 mit fünf Nutzungen; danach kamen Codes, die bis zum 31. Dezember 2024 gültig waren, oft mit vier verbleibenden Nutzungen; später solche bis zum 31. Mai 2025. Jeder neue Code setzte das Limit zurück. In allen Nachrichten wurde die Anweisung wiederholt: Den Code während der Registrierung manuell eingeben. Manche boten sogar zusätzliche 10 Euro per Bizum an, wer ihren Code nutzte, zusätzlich zu den 50 Euro der Bank.
Da die Limits erschöpft und die Fristen verlängert werden, stellt sich nicht die Frage, ob die Bank Kunden gewinnt, sondern wie viele bleiben, wenn das Guthaben wieder null beträgt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (107 Antworten).
Die AEAT zahlte 2024 280 Mio. € an Prämien und vereinbarte 125 Mio. € für 2025 zur Umsatzsteigerung. Eine internationale Kanzlei führt eine rechtliche Offensive durch.
McDonald's verzeichnet einen Kursrückgang, der CEO nennt die Inflation als Ursache. Im Fokus stehen zudem ein möglicher Umsatzrückgang von 20 % in den USA und eine Dividendenrendite nahe 3,5 %.
Mit 30 Jahren und bis zu 1.500 Pfund monatlichem Sparvermögen in London konzentriert sich die Diskussion auf Indexfonds, das britische ISA-Konto und den Zinseszins.
Novacyt stieg mit seinem PCR-Test von 0,12 auf 11,30 Euro, fiel dann um 50% bei der Pfizer-Impfstoffmeldung. Die Ergebnisse für 2020 blieben weit unter den Erwartungen.
Ein Forennutzer berechnet, dass eine jährliche Rendite von 20 % aus 25.000 € über fünf Jahre mehr als 62.000 € machen würde. Der MSCI World Small Cap erzielte seit 2000 jedoch nur 10,24 % p.a.