Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Radiologietechniker meldet Fehlverhalten und erhält Morddrohungen
Ein Radiologietechniker meldete ein Fehlverhalten und erhielt Drohungen. Der Fall offenbart die Schutzlosigkeit von Hinweisgebern im spanischen Gesundheitswesen.
Meldung im Krankenhaus endet in Drohungen: Der Fall, der alles offenbart
Ein Radiologietechniker meldete ein unangemessenes Verhalten in der Umkleide. Sein Lohn: eine Flut von Beleidigungen und Morddrohungen. Der Vorfall, der eine Sonntagsanekdote hätte bleiben können, zeigt, wie schutzlos diejenigen sind, die sich im spanischen öffentlichen Gesundheitswesen an die Regeln halten. Die Drohungen, geschmückt mit Filmzitaten, verraten eine Stimmung, die keinen Spaß versteht.
Der Hinweisgeber wird ohne jede Grundlage als „Perversling“ bezeichnet und rückt ins Zentrum der Kritik, während das ursprüngliche Fehlverhalten in den Hintergrund gerät. Das ist die klassische Strategie, den Boten zu erschießen. Der Streit legt zudem ein frauenfeindliches Klima offen: Die Krankenschwestern, denen die Meldung vorlag, werden wegen ihres Ausseens herabgewürdigt. Das ist kein harmloser Ausrutscher, sondern der Beweis, dass interne Meldungen auf eine feindselige Kultur stoßen, in der das Aussehen mehr zählt als das Verhalten.
Solange Krankenhäuser diejenigen, die Missstände melden, nicht wirklich schützen, werden sich Fälle wie dieser wiederholen. Am darauffolgenden Montag geschah kein Massaker; die Drohung verpuffte im Netz. Doch der Schaden am Arbeitsklima blieb.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (15 Antworten).
Eine Mutter dringt gewaltsam in einen Bus ein, um ihre Kinder herauszuholen. Instinktiver Schutz oder übertriebene Reaktion? Das Video, das die Meinungen spaltet.
Eine 22-jährige Frau wurde bei einer MRT-Untersuchung schwer verletzt, weil sie einen Analplug mit Metallkern nicht angegeben hatte. Jetzt verklagt sie den Hersteller.
Der Humanist Erasmus von Rotterdam lehnte die Einladung von Cisneros mit einem 'Non placet Hispania' ab. Fünf Jahrhunderte später steht sein Name für Mobilität.