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Beatriz de Vicente bestätigt Swinger-Beziehung und erntet Kritik
Die spanische Strafverteidigerin Beatriz de Vicente offenbart im Podcast 'Malas Personas' eine offene Ehe. Die Reaktionen sind heftig.
Beatriz de Vicente enthüllt ihre offene Beziehung: „Sagt mir Bescheid, wenn meine Frau oral befriedigt wird“
Die 56-jährige Strafverteidigerin und Kriminologin Beatriz de Vicente bestätigte im Podcast „Malas Personas“, dass sie mit ihrem Ehemann eine offene Beziehung führt. Die Aussage, die einen expliziten Satz über sens Praktiken enthielt, hat in sozialen Medien und Presse eine intensive Debatte über die Grenzen der öffentlichen Intimität ausgelöst.
Die Enthüllung in „Malas Personas“
De Vicente, bekannt als TV-Kommentatorin, erklärte im Interview mit Victoria Martín auf Podimo, dass sie und ihr Partner Swinger-Leben praktizieren. Der meistzitierte Satz lautet: „Wenn eine andere Frau ihm einen bläst, sagt mir Bescheid, ich komme.“ Die Anwältin differenzierte zudem: „Offen zwischen den Beinen ist etwas anderes als offen im Herzen“, um zwischen sens Freiheit und emotionaler Bindung zu unterscheiden.
Geteilte Reaktionen
Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Ein Teil verteidigt die Freiheit jedes Paares, sein Sensual ohne Heuchelei zu gestalten, und weist darauf hin, dass Monogamie nicht das einzige gültige Modell sei. Im Gegensatz dazu kritisieren viele Stimmen die Vulgarität und den Exhibitionismus und sind der Meinung, dass bestimmte Angelegenheiten privat bleiben sollten. Andere hinterfragen die Kohärenz einer Ehe bei gleichzeitiger Öffnung der Beziehung oder warnen vor emotionalen und gesundheitlichen Risiken.
Profil einer medial präsenten Anwältin
Beatriz de Vicente ist in Talkshows keine Unbekannte. Mit einer langen Karriere als Strafverteidigerin und Kriminologin war sie bereits in Sendungen wie „El Hormiguero“ und anderen aktuellen Debatten zu sehen. Ihre am 15. Januar 2025 registrierte Aussage bringt sie erneut ins Zentrum der Kontroverse, diesmal nicht wegen eines juristischen Falls, sondern wegen ihres Privatlebens.
Die Debatte lässt eine wiederkehrende Frage offen: Inwieweit sollte die Privatsphäre einer öffentlichen Person Gegenstand öffentlicher Diskussion sein? Der Fall De Vicente scheint keine eindeutige Antwort zu haben.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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