Pädophilie-Vorwurf gegen PSOE-Anhänger sorgt für Aufruhr im Anlageforum

Ein Forumsnutzer behauptet, bei den Gerichten Anzeige wegen Vergewaltigungs- und Morddrohungen gegen ihn und seine kleine Tochter erstattet zu haben. Die Vorfälle sind nicht überprüft.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Ein Nutzer eines Anlageforums behauptet, bei den Gerichten Anzeige wegen Vergewaltigungs- und Morddrohungen erstattet zu haben, die gegen ihn und seine kleine Tochter gerichtet waren und die er einem anderen Nutzer mit mehreren Konten zuschreibt. Für diese Vorfälle gibt es keine offizielle Bestätigung.

Der Streit tobt in einem Börsen- und Anlageforum, in dem ein Nutzer behauptet, ein anderer Teilnehmer, dem er zahlreiche verschiedene Identitäten zuschreibt, habe ihm mit dem Tod gedroht. Nach seiner Darstellung richteten sich die Drohungen auch gegen seine kleine Tochter und veranlassten ihn zur Anzeige bei den Gerichten. Der Vorwurf schließt auch die Behauptung ein, der Beschuldigte habe zugegeben, schwerste Straftaten begangen zu haben – auch das ist öffentlich nicht belegt.

## Was über die Anzeige bekannt ist

Der Nutzer behauptet, die Anzeige erstattet zu haben, und fügt Screenshots als Beweise bei. Es gibt kein Gerichtsurteil und keinerlei offizielle Bestätigung. Die Screenshots allein erlauben es nicht, die Urheberschaft der Nachrichten oder deren strafbaren Inhalt zu überprüfen.

Einer Person mehrere Forumskonten zuzuschreiben erfordert technische Gutachten, die nur ein Richter anordnen kann. Solange es diese Überprüfung nicht gibt, bleibt die Zuschreibung eine private Anschuldigung, kein bewiesener Fakt.

## Das Risiko gegenseitiger Anschuldigungen in Foren

Anlageforen konzentrieren hitzige Diskussionen über Geld. Die Versuchung, mit schweren Vorwürfen den Gegner rauswerfen zu lassen, ist real und von der Moderation schwer zu kontrollieren.

Eine Anzeige wegen Drohungen gehört zur Polizei oder zum Gericht, nicht in die Meldungsfunktion eines Forums. Wer Drohungen erhält, sollte Beweise sichern und sich an die Behörden wenden.

Bei jeder derartigen Anschuldigung gilt: nichts als bewiesen annehmen, solange es kein Gerichtsurteil gibt, und anwaltlichen Rat einholen.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (1 Antworten).

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