Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Openbank oder La Caixa: 6.000 Euro Unterschied bei der Hypothek
Openbank und La Caixa bieten denselben Festzins von 2,20 %, aber 5.000-6.000 Euro an Zinsen und Versicherungen trennen die beiden 30-jährigen Hypotheken.
Openbank oder La Caixa: 6.000 Euro Unterschied bei der Hypothek
Wie viel ist eine Filiale wert, in der man fast nie ist? Diese Frage stellt sich jeder, der eine Festzins-Hypothek mit 30 Jahren Laufzeit zwischen Openbank und La Caixa vergleicht, und die Antwort hat ihren Preis: je nach Berechnung des Antragstellers zwischen 5.000 und 6.000 Euro an Zinsen über die Laufzeit des Darlehens. Beide Banken bieten denselben Festzins von 2,20 %, allerdings mit sehr unterschiedlichen Konditionen zur Produktbindung.
Openbank bietet 2,20 % mit Gehaltseingang, Hausratversicherung zu 0,10 % und Lebensversicherung zu 0,10 %, ohne dass diese bei der Bank abgeschlossen werden müssen. La Caixa verlangt vier Jahre Lebens- und Hausratversicherung bei der Bank selbst, mit Sätzen von 0,35 % bzw. 0,15 %. Der Unterschied beträgt laut Berechnung des Antragstellers rund 5.000-6.000 Euro zugunsten der Online-Bank.
Die tatsächlichen Kosten der gebundenen Versicherungen
Die Ersparnis bemisst sich nicht nur am Zinssatz. Die von La Caixa verlangte Lebensversicherung kostet etwa 37 Euro im Monat bei der Hälfte der versicherten Summe, so die Angabe des Betroffenen, und die Beiträge steigen bei der Verlängerung mit dem Alter. Für einen Single ohne familiäre Verpflichtungen lohnt sich dieser Aufwand nicht. Die Hausratversicherung der Banken ist außerdem meist teurer als ein extern abgeschlossener Vertrag, wie die Erfahrung mehrerer Beteiligter zeigt.
Manche halten die Lebensversicherung für einen Schutz, den jeder haben sollte, und da die Bank sich selbst bezahlt, werde sie ihre eigene Zahlung kaum ablehnen. Dieses Argument fällt weg, wenn der Versicherungsnehmer keine Angehörigen hat: Die versicherte Summe schützt niemanden.
Die Filiale vor Ort und die väterliche Kontrolle
Der entscheidende Faktor ist nicht finanzieller Natur. Der Antragsteller schätzt es, eine Filiale zu haben, falls ein Problem auftritt, gibt aber zu, dass er selten dorthin geht. Und die Familie wiegt schwerer: Seine Eltern wollen ihm eine Schenkung machen, und der Vater, ein Mann der alten Schule, möchte die Bewegungen weiterhin über das Sparbuch und den Geldautomaten von La Caixa verfolgen.
Die häufigste Lösung erfordert keine Entscheidung. Man kann die Hypothek bei Openbank abschließen und das La-Caixa-Konto für den Alltag behalten: Der Vater zahlt wie gewohnt bei seiner Bank ein, der Sohn überweist danach weiter. Dauert eine Minute.
Das Problem mit Gehaltseingang und Kontoführungsgebühren
Bei La Caixa zu bleiben, ohne das Gehalt eingehen zu lassen, kostet extra: rund 90 Euro pro Quartal oder Viermonatszeitraum an Kontoführungsgebühren, so der Betroffene. Der Komfort der Filiale wird also doppelt bezahlt: mit Zinsen und mit Gebühren.
Die vollständige Rechnung, Posten für Posten aufgeschlüsselt in Zinsen, Beiträge und Gebühren, ergibt einen Unterschied, der jeden überrascht, der nur auf den Nominalzins schaut.
Am Ende ist es die übliche Entscheidung: 6.000 Euro für eine Beruhigung zahlen, die man dreimal im Jahr nutzt, oder Papa erklären, dass es das Sparbuch nicht mehr gibt. Viel Glück bei der zweiten Option.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (26 Antworten).
Ein Rabatt von 0,10 % auf die Hypothek spart 100 Euro pro Jahr je 100.000 Euro Kredit. Kostet die Versicherung der Bank 200 Euro mehr, lohnt sich die Bindung nicht.
Open-Source-Klone von Photoshop und anderen Adobe-Apps vermehren sich auf GitHub. Das Abo-Modell und der rechtliche Schutz von Software geraten ins Wanken.
Die stellvertretende Fraktionsspitze der PP in Madrid fordert Opfer und erntet wegen ihres aristokratischen Profils Kritik in den sozialen Medien. Die Debatte erinnert an die Sparpolitik von 2008.
Ein Beitrag auf X, der Demonstranten als „Gesindel“ bezeichnet und Einwanderung mit Gewalt vermengt, zeigt, wie der Diskurs der Konfrontation in sozialen Medien funktioniert.