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Hausratversicherung mit der Hypothek: 0,10 % Rabatt gegen 200 Euro Aufpreis
Ein Rabatt von 0,10 % auf die Hypothek spart 100 Euro pro Jahr je 100.000 Euro Kredit. Kostet die Versicherung der Bank 200 Euro mehr, lohnt sich die Bindung nicht.
Die Hausratversicherung der Bank senkt den Zinssatz, lohnt sich aber selten
Ein Rabatt von 0,10 % auf den Zinssatz einer durchschnittlichen Hypothek bedeutet rund 100 Euro pro Jahr je 100.000 Euro Kredit, so eine Rechnung, die in der Diskussion kursiert. Eine frei abgeschlossene Hausratversicherung bei einer Versicherung auf Gegenseitigkeit kostet etwa 329 Euro mit einem anwendbaren Rabatt von 10 %, laut einem Angebot, das ein Teilnehmer erwähnt. Die Rechnung geht von allein auf: Die Bank vergütet dir den Zinssatz und lässt sich den Gefallen in der Prämie bezahlen. Und trotzdem unterschreibt fast niemand, ohne zu schlucken.
Zusammengefasst wird die Lage von jemandem, der zwei Angebote mit einem festen Sollzinssatz (TIN) von 2,20 % verhandelt. Bei einem Institut senkt der Gehaltseingang um 0,30 Punkte, die Risikolebensversicherung um 0,10 und die Hausratversicherung um weitere 0,10. Beim anderen: Gehalt 0,35, Leben 0,20 und Hausrat 0,15, mit der Pflicht, Lebens- und Hausratversicherung vier Jahre lang zu halten. Die Lebensversicherung des zweiten Anbieters kostet 37 Euro im Monat. Die Hausratversicherung? Unbekannt: Erst wenn die Bank die Immobilie bewertet, nennt sie die Prämie.
Was die Hausratversicherung der Bank wirklich kostet
Entscheidend ist nicht, ob die Police abstrakt teuer ist, sondern ob der Zinsrabatt den jährlichen Aufpreis der Prämie übersteigt. Die vollständige Rechnung, Posten für Posten, entscheidet. 0,10 % auf den Restbetrag entsprechen rund 100 Euro pro Jahr je 100.000 Euro Hypothek; 0,15 % etwa 150, laut derselben Rechnung. Kostet die Versicherung der Bank 200 Euro mehr als eine vergleichbare Police am Markt, verliert die Bindung um 50 bis 100 Euro pro Jahr. Über 30 Jahre.
Das Problem: Die Informationen kommen tröpfchenweise. Das Institut nennt die Prämie der Hausratversicherung erst, wenn es die Immobilie bewertet, und vorher gibt es nur eine Skizze. Blind über ein Produkt zu verhandeln, dessen Preis man nicht kennt und das man vier Jahre halten muss, ist die genaue Definition von Asymmetrie. Der Nutzer, der eine Excel-Tabelle gebaut hat, um jedes Szenario zu gewichten, sagt es ungeschminkt: Ein Großteil davon entzieht sich einem, weil man viel rechnen muss.
Welche Policen bestehende Hypothekenkunden haben
Die kursierenden Zahlen reichen von 178 bis 400 Euro. Der Unterschied ist kein Zufall: Quadratmeter, Immobilienwert, versichertes Inventar und Garantiesummen verändern den Preis komplett. Prämien ohne diese Daten zu vergleichen, ist wie nichts zu vergleichen. Eine Police über 400 Euro bei einem Makler kann das Dreifache der Versicherungssumme einer 178-Euro-Police abdecken.
Die Erfahrungen mit den Versicherern machen ebenfalls misstrauisch. Manche berichten, dass ein Unternehmen sie bei einer vermieteten Wohnung ohne Deckung ließ. Andere geben zu, dass sie jedes Jahr zwei Monate vor Ablauf anrufen müssen, um die Erhöhung zu stoppen: Die Versicherer machen ein Schauspiel, behaupten, Garantien und Steuern stiegen, und krabbeln am Ende fünf Euro herunter. Die Kfz-Police folgt demselben Ritual der Kündigungsdrohung.
Was das Gesetz verlangt und was die Bank fordern darf
Eine Sachversicherung für die Immobilie ist Pflicht, aber es muss nicht die der Bank sein. Das Institut ist verpflichtet, eine Police eines anderen Versicherers mit gleichwertigen Deckungen zu akzeptieren. Was man verliert, wenn man nicht ihre abschließt, ist der Zinsrabatt – nicht die Hypothek. Das Europäische Standardisierte Informationsverzeichnis (FEIN) muss den Zinssatz mit und ohne jede Bindung mindestens zehn Tage vor der Unterschrift detaillieren, danach folgt die Transparenzurkunde vor dem Notar. Das ist der Moment, die Prämie der Hausratversicherung schriftlich zu verlangen, bevor man unterschreibt.
Die Banken verschenken nichts. Die Frage ist nicht, ob die Versicherung der Bank Abzocke ist, sondern wie genau das Privileg kostet, sie gleich mit der Hypothek verkauft zu bekommen. Mit den Zahlen auf dem Tisch lautet die Antwort meistens: einiges.
Diese Analyse stellt keine Finanzberatung dar. Bei jeder Hypothek sollten Prämie, Deckungen und Dauer der Bindung verglichen werden, bevor man entscheidet.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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