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Manipulationsverdacht vor dem WM-Finale: Argentinien unter Beobachtung
Das Misstrauen gegenüber Argentinien wächst vor dem WM-Finale: Manipulationsverdacht, das Gespenst ArgenFIFA und die Forderung nach einem klaren Sieg Spaniens.
Manipulationsverdacht im Finale: Argentinien und das Gespenst ArgenFIFA
Nur wenige Stunden vor dem WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien kehrt ein altes Gespenst zurück: der Verdacht auf Schiedsrichterbevorteilung. In sozialen Medien und Foren wächst das Misstrauen gegenüber der argentinischen Mannschaft, der vorgeworfen wird, historisch von günstigen Entscheidungen profitiert zu haben. Der Schatten von "ArgenFIFA" — ein Begriff für die angebliche Kollusion zwischen dem Verband und der AFA — liegt über dem Spiel.
Manche meinen, der einzige sichere Ausgang für Spanien sei ein Sieg mit mehr als zwei Toren Unterschied; jedes knappe Ergebnis würde ausreichen, damit die Kontroverse das Resultat überschattet. Nicht wenige erinnern an frühere Episoden, von der WM 1986 bis zu jüngeren Turnieren, bei denen Argentinien von fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen profitiert haben soll.
Die Erzählung ist jedoch nicht einstimmig. Die Leidenschaft des argentinischen Fußballs, verkörpert durch Messi und Scaloni, hat auch Verteidiger, die in diesen Vorwürfen übertriebenen Argwohn sehen. Ein argentinischer Fan fasste es poetisch zusammen: Der Fußball habe "eine Mystik, die dir nicht mal die NASA erklären kann".
Am Sonntag entscheidet der Ball. Doch der Schatten des Zweifels liegt bereits über dem Spiel.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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