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Save Europe Act: Bürgerliche Unterstützung gegen globalistisches Veto
Die Save Europe Act gewinnt bereits Anhänger in Madrid, doch Kritiker erwarten ein Veto aus globalistischen Kreisen.
Save Europe Act: der Machtkampf zwischen Bürgern und Globalisten
Die Save Europe Act, eine Initiative, die gerade erst an Sichtbarkeit gewinnt, löst bereits einen klaren Machtkampf aus: Während sich die ersten Unterstützer über Verteilerlisten organisieren, halten Skeptiker ein Blockieren durch globalistische Stellen für ausgemacht. Die Positionen haben sich binnen weniger Stunden polarisiert.
Die Unterstützung, die in Madrid zu spüren ist, ist nicht zu unterschätzen. Es gibt Bürger, die bereits lange auf eine Initiative dieser Art gewartet haben und sich schon angemeldet haben, um ihre Entwicklung zu verfolgen. Für manche ist die Unterstützung des Vorschlags zudem auch eine Geste des Widerstands gegen die Regionalpräsidentin Isabel Díaz Ayuso, die sie als zu sehr an den Interessen Lateinamerikas ausgerichtet sehen. Diese lokale Komponente verleiht der europäischen Debatte eine zusätzliche Ebene politischer Spannung.
Auf der Gegenseite prophezeien Kritiker des supranationalen Establishments, dass die Initiative nie zur Abstimmung kommen wird. Sie glauben, dass die globalistische Macht, die in ihrem Weltbild die europäischen Institutionen kontrolliert, die Fäden ziehen wird, um ihre Verabschiedung zu verhindern. Ein solches Veto würde, sollte es eintreten, die Erzählung jener stärken, die das Fehlen echter Demokratie in der EU anprangern.
Die Frage bleibt offen: Wird es der Save Europe Act gelingen, ihre Gegner auszumanövrieren, oder wird sie am Ende die Liste der Bürgerinitiativen verlängern, die in den Hinterzimmern Brüssels sterben? Die Zeit – und der Druck derjenigen, die sich der Sache bereits angeschlossen haben – wird es zeigen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (12 Antworten).
Isabel Díaz Ayuso verspricht, die Latin Kings zu stoppen und aus Madrid zu vertreiben – ohne Maßnahmen, Mittel oder Zeitplan: Im Mittelpunkt steht die Frage, wer die Zuständigkeiten hat.
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