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Koalition aus PP und Vox: Steuererhöhungen und Rentenstopp erwartet
Spekulationen über eine PP-Vox-Regierung umfassen Audits, Kürzungen, höhere MwSt., niedrigere Einkommensteuer und eingefrorene Renten.
Die zentrale Frage ist simpel, aber unbequem: Werden Steuern wirklich gesenkt, und was bedeutet das für eine Familie der Mittelschicht? Die vorherrschende Analyse deutet nicht auf ein Wahlprogramm hin, sondern auf ein wiederkehrendes Muster. Wer behauptet, nichts ändere sich, verweist auf eine bekannte Abfolge: Zuerst ein Audit, das ein enormes Loch in den öffentlichen Finanzen aufdeckt; dann Kürzungen und Steuererhöhungen, begleitet von einer Steueramnestie zur Einnahmensteigerung. Dieser Zyklus, so heißt es, wiederholt sich unabhängig davon, wer an der Macht ist.
Einkommensteuer, MwSt. und Subventionen
Das am häufigsten zitierte Szenario ist keine allgemeine Steuersenkung, sondern eine selektive Anpassung: die Einkommensteuer leicht senken, die MwSt. erhöhen und Steuern in strategischen Sektoren anpassen. Direkte Subventionen werden als so gering beschrieben, dass ihre Kürzung kaum spürbar wäre. Für Durchschnittseinkommen würde der Nettoeffekt eine leicht erhöhte Kaufkraft bedeuten, aber die Löhne würden langsamer steigen als unter der vorherigen Regierung.
Einige fügen eine zeitliche Nuance hinzu. In den ersten zwei Jahren könnten die Lebensmittelpreise fallen und die Währung weniger zirkulieren, aber mehr Wert halten. Das Kleingedruckte liegt in der Staatsverschuldung: Wenn sie nicht monetarisiert wird, lastet die Anpassung auf den Arbeitnehmern durch temporären Verzicht.
Renten, öffentliche Gehälter und Privatisierungen
Das am häufigsten genannte Vorhersagepaket umfasst das Einfrieren der Renten, eine Kürzung der öffentlichen Gehälter um 5 % und Fortschritte bei der Privatisierung von Gesundheit und Bildung. Auch die Abschaffung des SMI (Mindestlohn), der die Lohnhöhe dem Arbeitgeber überlässt, wird erwähnt. Dies sind Prognosen, keine offiziellen Ankündigungen, und sollten als das Skript gelesen werden, das einige Analysten erwarten.
Die Angst vor der Privatisierung des Gesundheitswesens dient als Wahlkampfwaffe. Es wird angemerkt, dass diese Angst sowie Vorschläge für gemischte Ruhestandsrenten der Rechten bereits Stimmen gekostet haben. Das Paradoxon besteht darin, dass die Wähler die Warnung bestrafen, bevor die Maßnahme existiert.
Das Argument, dass sich grundlegend nichts ändert
Die skeptischste Strömung sieht keinen Unterschied zwischen den Parteien. Sie argumentiert, dass alles absolut gleich bleiben wird, weil die parlamentarische Demokratie eine Diktatur des Marktes und des Kapitals sei und Parteien eine Farce darstellten. Eine weniger pathetische Variante fasst es zusammen: Man werde jedes Jahr ärmer, und weder PP noch Vox seien anders als Sánchez.
Dazwischen taucht eine unbequeme Finanzthese auf: Investmentfonds und Banken wollen einen Wandel, um die Ersparnisse der Mittelschicht einzufangen, die derzeit bei minimalem Zins auf der Bank liegen. Als Präzedenzfall wird die japanische Postbank genannt, die Bürgerersparnisse in ausländische Anleihen umlenkte, als die inländischen Zinsen nicht mehr rentabel waren. Die vollständige Berechnung dieses Transfers samt Zahlen bleibt hier außen vor.
Mit diesen Elementen kommt die Prognose immer zum selben Stillstand: Niemand weiß, ob die Anpassung fiskalisch, lohnbezogen oder still über die Inflation erfolgt. Und wer zu wissen glaubt, verkauft meist etwas.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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**Garcia-Page** bezichtigt **Sánchez**, sich extremistischen Minderheiten zu unterwerfen. Die Beziehung zwischen den beiden **PSOE**-Führern ist zerbrochen.
Die als 'Fontanera' des PSOE bekannte Leire Díez traf sich im Februar mit einem Beschuldigten, um Material gegen einen UCO-Oberstleutnant zu sammeln. Vox hat bereits Klage eingereicht.
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