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ID. Cross 2026: Das E-SUV, das mehr verspricht, als es hält
Der ID. Cross 2026 kommt mit zwei Batterievarianten und einem Preis, der nicht zur beworbenen Reichweite passt. Kritik und Fakten zum in Spanien gebauten Elektro-SUV.
ID. Cross 2026: Das E-SUV, das mehr verspricht, als es hält
Das Paradox des Volkswagen ID. Cross 2026: Das am stärksten beworbene Auto ist nicht das, das zunächst tatsächlich verkauft wird. Das Einstiegsmodell mit 37-kWh-Batterie und einem Preis von 27.995 Euro in Deutschland kommt später. Bestellbar sind bereits die Versionen Life und Style mit 52-kWh-Batterie ab 36.525 Euro. Die 427 km WLTP-Reichweite gelten nur für die größere Variante, nicht für das 28.000-Euro-Auto. Die Verwechslung von Einstiegspreis und Spitzenausstattung hat heftige Kritik ausgelöst: Manche nennen es ein Haushaltsgerät auf Rädern, andere erinnern daran, dass der Polo von früher 830 kg wog und 115 PS leistete, während dieses SUV locker über 1.500 kg wiegt.
Dafür bietet der ID. Cross 475 Liter Kofferraum plus 25 Liter Frunk, serienmäßiges bidirektionales V2L-Laden mit 3,6 kW und eine Ladezeit von 10 auf 80 % in 23-24 Minuten, wobei die maximale Ladeleistung bescheiden ausfällt: 90 kW bei der kleinen und 105 kW bei der großen Batterie. Gefertigt wird er im Werk in Navarra, Spanien, was ihm ein heimisches Siegel verleiht. Doch die Frage bleibt, ob Volkswagen den Ruf seiner kleineren Geschwister — ID.3 und ID.4 — abschütteln kann, deren Verkäufe weit hinter den Erwartungen zurückblieben. Wird dies der Wendepunkt sein oder nur ein weiteres Kapitel im Abstieg der Marke?
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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