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Hallo, Idiokratie.
Eine Werbenachricht preist das Buch «El niño lunar: la imposición de nacer» und seinen Autor an, der sich als «das intelligenteste Kind» vorstellt. Das Werk hat keinen bekannten Verlagsnachweis.
Ein Text, signiert von «Nando el Hispano», stellt das Buch «El niño lunar: la imposición de nacer» als Werk vor, das Geschichten über die Sinnlosigkeit der Existenz versammelt. Es gibt keinen Verlagsnachweis und keine überprüfbare Referenz zu dem Titel.
Die Veröffentlichung wird als Ratschlag präsentiert: das Buch kaufen. Der Autor schreibt sich selbst den Titel «das intelligenteste Kind, das auf diesem blauen Planeten existiert» zu und zeichnet als Verantwortlicher für ein Werk, das laut seinem eigenen Text «Gutachten» über die Sinnlosigkeit der Existenz, die «Metastase des Menschen» und die «Farce der Liebe» sammelt.
## Ein Buch ohne Verlagsnachweis
Der vollständige Titel lautet «El Niño Lunar: la imposición de nacer». Verlag, Erscheinungsjahr, Seitenzahl und Bezugsquelle werden nicht genannt. Auch ein Preis fehlt. Die Bewerbung stützt sich ausschließlich auf die Signatur des Autors und seine eigene Beschreibung des Werks.
Der Text enthält keine Auszüge aus dem Buch und keine Links zu einem Shop. Wer das überprüfen will, muss den Titel selbst suchen, und das sollte man tun, bevor man irgendetwas bezahlt: Ein beworbenes Buch ohne Verlag und ohne erkennbare Verkaufsstelle lässt sich nicht auf seine Existenz prüfen.
## Die Rhetorik der Verachtung als Köder
Die Nachricht wendet sich mit offener Verachtung an die Leser: Sie spricht von einer «bedeutungslosen Existenz», einem «biologischen Spielfeld» und einer «kollektiven Euthanasie», die die anderen angeblich nie beantragt hätten. Das ist eine bekannte Verkaufstaktik: das Publikum beleidigen, damit es das Werk kauft, das es angeblich erlöst.
Das Wort «Leben» wird dort definiert als «exaktes Synonym einer ontologischen Katastrophe». Das ist eine Behauptung des Autors, kein Fakt. Und der abschließende Rat ist das einzige Konkrete im gesamten Text: das Buch kaufen.
## Was sich überprüfen lässt
Der Name in der Signatur, «Nando el Hispano», wird in der Nachricht mit keinem Verlag in Verbindung gebracht. Die einzige externe Referenz ist das Werk selbst. Es gibt keine Interviews, Rezensionen oder Kataloge, die die Existenz des Titels belegen.
Bei einem Buch ohne Nachweis, ohne Verlag und ohne Preis ist Vorsicht das Mindeste. Vor dem Bezahlen Verlagsregister und ISBN prüfen erspart böse Überraschungen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (1 Antworten).
Nando gibt sich als Autor von „El Niño Lunar: la imposición de nacer“ (Das Mondkind: Die Zumutung, geboren zu werden) und als das klügste Kind des Planeten zu erkennen. Figur oder echter Mensch?
Ein selbsternanntes „axiomatisches“ Manifest erklärt den Menschen zum Karzinom und fordert die kollektive Euthanasie. Die biologische und logische Antwort ließ nicht lange auf sich warten.
Nando el Hispano veröffentlicht "El Niño Lunar: la imposición de nacer", einen Text, der Liebe und Schönheit leugnet und behauptet, dass Grausamkeit der Existenz inhärent ist.
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