Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
GSM-Alarmanlage ohne Monatsgebühr: Welche SIM nicht abläuft
Simyo, Pepephone oder Digi ermöglichen eine GSM-Alarmanlage ohne monatliche Gebühr. Prepaid-Karten verfallen; Verträge ohne Mindestumsatz nicht. Hier die tatsächlichen Kosten.
GSM-Alarmanlage ohne Monatsgebühr: Die SIM, die weder kostet noch abläuft
Es ist ein Lehrbuch-Paradox: Die meisten GSM-Alarmanlagen tätigen in ihrer gesamten Lebensdauer keinen einzigen Anruf, aber die Karte, die sie verbunden hält, kann mehr kosten als die Alarmanlage selbst. Die Frage, die das Thema eröffnet, ist konkret: eine SIM ohne monatliche Kosten, bei der es egal ist, was ein Anruf kostet und die nicht mangels Guthaben stirbt. Und die kurze Antwort, angesichts des hier Gesammelten, lautet: Klassisches Prepaid ist die schlechteste denkbare Option.
Warum Prepaid bei einer Alarmanlage scheitert
Die Überlegung ist einfach und vernichtend. Eine Prepaid-Karte benötigt regelmäßige Aufladungen, um aktiv zu bleiben, und genau dieser Zeitplan wird von niemandem beachtet, bis das System einen Einbruch melden muss. Wie die Logik des Falls zusammenfasst, läuft die Prepaid-Karte genau einen Tag bevor das eintritt, was nie eintritt, ab. Das Problem sind nicht die Kosten; das Problem ist das Ablaufdatum.
Die Alternative, die sich durchsetzt, ist der Vertrag ohne Mindestumsatz: Man zahlt nur, was man verbraucht, und verbraucht man nichts, gibt es keine Rechnung. Manche haben seit April letzten Jahres keine einzige Abbuchung erhalten, und die Leitung lebt noch. Der Unterschied zu Prepaid liegt nicht im Preis, sondern im Modell.
Simyo, Pepephone oder Digi: Welcher Anbieter ohne Aufladungen durchhält
Der Konsens verteilt sich auf drei Namen. Simyo wird am häufigsten genannt: Vertrag ohne Gebühr, ohne Mindestumsatz und ohne Laufzeit, mit der einzigen Disziplin, alle sechs Monate einen Anruf oder eine SMS zu tätigen, damit die Leitung nicht gekappt wird. Die 10 Euro Startguthaben reichen für Jahre ohne Aufladung.
Pepephone schlägt denselben Weg ein: keine Mindestumsätze und eine aktive Leitung, auch ohne Nutzung. Der Haken liegt im Praktischen: Es ist dokumentiert, dass eine Karte dieses Anbieters 26 Euro inklusive Versand, MwSt. und Vorausverbrauch kostete und die Alarmanlage sie nicht erkannte, sodass auf einen anderen Anbieter ausgewichen werden musste. Die Kompatibilität des GSM-Moduls mit dem Anbieter ist kein Detail.
Digi kommt über die Kostentür herein: Netzabdeckung über fremdes Netz, sechs Monate Gültigkeit pro Aufladung und Aufladungen ab 1 Euro. Die Rechnung geht auf: Mit 2 Euro pro Jahr bleibt die Leitung aktiv. Das Pessimisten-Szenario liefert der Hinweis, dass Simyo seine Regeln verschärft haben soll und Leitungen nach drei Monaten ohne Aufladung inaktiv lässt, sodass nur noch eingehende Anrufe möglich sind.
Der Tag, an dem der Anbieter den Besitzer wechselt
Die Diskussion altert schlecht, und auch das ist eine Erkenntnis. Jahre nach der ursprünglichen Frage taucht ein Fall auf, der das strukturelle Risiko veranschaulicht: Eine Eroski Móvil-Leitung, mit der die Heizung aus der Ferne eingeschaltet wurde, funktioniert nicht mehr, weil der Anbieter im März 2018 den Betrieb einstellt und das Geschäft an LOWI, die Billigtochter von Vodafone, überträgt. Wer seine Alarmanlage auf eine bestimmte Karte gebaut hat, stellt fest, dass sein Anbieter verschwindet.
Die Lehre wiederholt sich: Die technische Lösung ist nicht die Karte, sondern der Vertrag ohne Gebühr. Den Anbieter zu wechseln ist trivial; das Abrechnungsmodell zu wechseln, nicht.
Der Störsender und die SMS, die nie ankommt
Keine dieser Karten schließt die eigentliche Lücke. Ein billiger Frequenzstörsender macht das System unfähig, den Alarm zu senden. Die Alarmanlage klingelt zwar — das schon —, aber die SMS, die aufs Handy oder zur Polizei gehen sollte, kommt nie an. Die richtige SIM zu wählen ist eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung.
Und was, wenn der Anbieter mitten im Spiel die Regeln ändert, wie es schon einmal passiert ist?
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (16 Antworten).
O2 bietet einen 7€-Tarif ohne Mailbox oder Prepaid-Einschränkungen. Xenet, Lowi und Suop erlauben die Deaktivierung, während Symio und Digi sich über Reaktivierung beschweren.
Ein einmonatiges Experiment in Spanien hinterfragt das häusliche Recycling: Wer profitiert von der Mülltrennung und warum kehren viele zum gemischten Container zurück?