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Simyo erlaubt keinen Wechsel von Vertrag zu Prepaid
Bei Simyo ist der Wechsel von Prepaid zu Vertrag möglich, aber nicht umgekehrt. Kunden müssen ihre Nummer portieren.
Simyo verhindert den Wechsel vom Vertrag zum Prepaid-Tarif
Die Hürde liegt in der Richtung des Wechsels. Bei Simyo kann man von Prepaid auf Vertrag wechseln, aber nicht andersherum. Wer einen Vertragstarif hat und zurück zur Vorauszahlung möchte, erhält vom Kundenservice eine klare Absage: Es gibt keine Option, kein Verfahren, keine Ausnahme. Die Standardantwort lautet immer: Portierung zu einem anderen Anbieter, von dort aus dann die Rückkehr zu Simyo. Ein Umweg für etwas, das eigentlich schnell erledigt sein sollte.
Dies ist kein Einzelfall: Im Diskussionsstrang wird betont, dass viele andere Anbieter dies ebenfalls nicht erlauben, während der Weg von Prepaid zu Vertrag offen steht. Wer es versucht, stößt auf verschlossene Türen. So funktioniert der freie Markt.
Welche Alternativen gibt es ohne Anbieterwechsel?
Die häufigste Lösung ist, im Vertragstarif zu bleiben und auf den Basistarif ohne Grundgebühr zu wechseln. Man zahlt nur für das, was man nutzt, kann die Linie bis zu sechs Monate ungenutzt lassen und muss danach nur einen Anruf oder eine SMS tätigen, um die Sperre zu verhindern. Das Kundenportal ermöglicht zudem die Begrenzung von Sprache und Daten: sinnvoll, da im Thread davon abgeraten wird, mobile Daten zu aktivieren.
Die Kalkulation stammt von Nutzern, die einfach nur eine aktive Nummer behalten wollen. Ein Mindestverbrauch alle sechs Monate liegt bei etwa 0,18 Cent, oder beim Ein-Euro-Tarif, der laut Berechnungen effektiv bei 0,16 Euro liegt.
Prepaid hat weiterhin gute Gründe
Manche behaupten, Prepaid sei veraltet. Andere verteidigen es aus einem konkreten Grund: keine Bindung an ein Bankkonto. Eine Prepaid-SIM wird weggeworfen, wenn sie Spam empfängt, erzeugt keine Lastschrifteinzüge und kann jederzeit wieder aktiviert werden. Das im Gespräch genannte Angebot umfasst Guthaben-Pakete: ein 1-Euro-Bonus mit 100 MB, ein 2,50-Euro-Paket mit 100 MB und 120 Minuten sowie ein 5-Euro-Paket mit unbegrenzten Telefonaten und 8 GB. Die Aufladung erfolgt über die App, mit automatischer Verlängerungsoption.
Wie lange dauert die Sperrung einer SIM ohne Aufladung?
Etwa sechs Monate, wie im Forum berichtet wird. Dies ist die Frist, bevor die Linie wegen Inaktivität gesperrt wird. Deshalb nutzen einige Nutzer große Aufladungen von 20 oder 30 Euro mit automatischer Verlängerung, um sich nicht darum kümmern zu müssen. Trotz des Ärgers hat Prepaid also seine Daseinsberechtigung.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Der Wechsel ist technisch nicht direkt möglich, erfordert aber nur eine Portierung. Ob sich der Aufwand lohnt, hängt von den persönlichen Prioritäten ab.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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