Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Espressomaschinen-Debatte: Die Mühle zählt mehr als die Marke
Zwei kaputte Maschinen in fünf Jahren und ein Konsens im Forum: Unter 100 Euro sind sie fast alle dieselbe Maschine, und die Mühle zählt mehr als die Marke.
Espressomaschine: Der Kaffee zählt mehr als das Gerät
Zwei Espressomaschinen in fünf Jahren kaputt. Eine wurde vom Blitz getroffen; die andere, eine UFESA, verlor nach und nach an Druck, bis sie nur noch Geräusche machte, aber keinen Kaffee mehr lieferte. Mit dieser Vorgeschichte beginnt die Suche nach einer „guten und günstigen" Espressomaschine, mit Stahlgehäuse und notfalls auch hässlich. Die Antwort, die sich in der Diskussion durchsetzt, hat mit Marken oder Preisen nichts zu tun: Die richtige Reihenfolge lautet Bohnen, Mühle, Maschine – in dieser Reihenfolge, wie ein Teilnehmer betont, der sich als Kaffeeliebhaber vorstellt. Alles andere ist Dekoration.
Der Konsens, überraschend für alle, die eigentlich nach Modell und Preis suchen: Unter 100 Euro sind fast alle Haushalts-Espressomaschinen dieselbe Maschine mit anderer Hülle, so die Meinung mehrerer Forennutzer. Ohne Verkleidung sind die Unterschiede kaum zu erkennen. Daher der praktische Rat: lieber eine bekannte Marke —Gaggia, Solac, Minimoka, Ufesa, Orbegozo, De'Longhi— als ein No-Name-Produkt ohne Kundendienst dahinter. Die Zahl, die als Einstiegsreferenz immer wieder fällt: Die Cecotec Power Espresso 20 für 59 Euro schneidet in mehreren Beiträgen gut ab, allerdings mit dem Hinweis, dass ihr Kundendienst einen eher zweifelhaften Ruf genießt.
Die Kegelmühle, das Teil, das fast niemand beachtet
Hier liegt die Wendung. Fertig gemahlenen Kaffee zu kaufen wird ungeschönt mit einem Bier am Morgen verglichen, das man erst am Abend trinkt. Das Aroma verfliegt. Empfohlen wird eine Kegelmühle —aus Keramik oder Stahl, egal— für etwa 50 Euro, und Schlagmesser-Mühlen gehören verbannt, weil sie die Bohnen ungleichmäßig zerschneiden. Eine Handmühle für 10 Euro reicht für den Anfang ebenfalls.
Das Argument hat seine eigene Wirtschaftslogik: Eine mittelmäßige Maschine mit frisch gemahlenem Kaffee schlägt eine 3.000-Euro-Maschine mit ranzigem Kaffee, so diese Fraktion. Die Herkunft des Kaffees wiegt schwerer als das Gerät. Und Wasser ist besser mineralisch als aus dem Hahn, wobei hier die Meinungen auseinandergehen: Die einen nutzen seit Jahren Leitungswasser ohne Probleme, die anderen machen Kalk für Defekte verantwortlich.
Warum sie kaputtgehen: Sieb, Kalk und Blitze
Der Druckverlust, der eine Maschine nur noch Geräusche machen lässt, ohne Kaffee zu liefern, hat einen üblichen Verdächtigen: das verstopfte Sieb. Der kursierende Haushaltstipp: eine feine Nadel zum Freistechen und regelmäßige Reinigung in der Spülmaschine. Auch hartes Wasser wird als stiller Killer genannt.
Die Haltbarkeitszahlen, die in der Diskussion auftauchen, verblüffen: Eine Philips Saeco Poemia mit vier Jahren und mindestens vier Espressi täglich, immer mit Mineralwasser, ohne einen einzigen Defekt. Eine Supermarkt-Silvercrest mit sechs Kaffees am Tag hält durch, was mehrere hochwertigere Krups-Maschinen nicht schafften. Und eine Gaggia für 100 Euro übersteht vier Jahre, obwohl der Besitzer den Druck bereits nachlassen spürt. Die Marke sagt nichts über die Lebensdauer aus; Nutzung und Pflege schon.
Vollautomaten, Kapseln und Kaffee vom Herd
Der Vollautomat hat Fürsprecher wegen der Bequemlichkeit —aufstehen, Knopf drücken, fertig— und gewichtige Gegner: Wer sich als Kaffeeliebhaber sieht, erklärt, nie einen Vollautomaten besitzen zu wollen, weil dieser einen Espresso vortäuscht, der keiner ist. Wartung und Reinigung gelten als seine Achillesferse. Am anderen Ende beanspruchen türkischer Kaffee und die italienische Kannenmethode das Handwerkliche: ein Kupferkännchen und zwanzig Euro gut angelegt, so diese Fraktion, schlagen jede hastige Maschine.
Das Detail, das alles erklärt und den Kreis schließt: Die erste Maschine starb nicht, weil sie schlecht war. Ein Blitz erschlug sie bei einem Gewitter.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (78 Antworten).
Erfahren Sie, welche technischen Faktoren von der Mahlung bis zum Extraktionsdruck entscheidend sind, um qualitativ hochwertigen Espresso zuzubereiten.
Küchenmesser für 18,28 € oder Uhrwerkzeuge ab 6,64 €: Diese AliExpress-Deals bleiben auch nach der Mehrwertsteueränderung am 1. Juli und den 9 € Zollgebühren attraktiv.
Analyse von Hussars: Naturmaterialien, lokale Produktion und gerader Schnitt versus Kritik an polarisierendem Design und Selbstvermarktung. Lohnt sich der Preis?
Eine im Umlauf befindliche Rechnung vergleicht 83 Euro für Benzin mit 89 Euro für Strom bei 1.000 km pro Monat. Die vertragliche Leistung und der Grundpreis entscheiden das Ergebnis.