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Erdbeben in Mexiko und Taiwan und das Geraunen um den 24. Oktober
Erdbeben der Stärke 7,5 und Tsunami-Warnung in Mexiko, 7,2 in Taiwan und Hurrikan Ian auf dem Weg nach Florida: 48 Stunden voller Katastrophen
Mexiko, Taiwan, Japan und Florida: 48 Stunden voller Katastrophen
Ist der Planet verrückt geworden oder sehen wir jetzt einfach alles gleichzeitig? Innerhalb von nur zwei Tagen ereigneten sich ein Erdbeben der Stärke 7,5 vor der Küste Mexikos mit Tsunami-Warnung, ein weiteres mit 7,2 in Taiwan, das eine Brücke in Hualien verbog und umwarf, ein Taifun über Japan, ein Hurrikan über der Dominikanischen Republik und Puerto Rico, Überschwemmungen und ein Hurrikan in Alaska sowie der Hurrikan Ian, der mit Windgeschwindigkeiten über 220 km/h in Florida einfiel. Wie ein Forenmitglied schrieb: Es ist Zeit zur Buße.
Die Erdbeben in Mexiko und Taiwan: Sirenen mitten in der Nacht
Das mexikanische Beben kam mit Tsunami-Warnung und Bildern von seismischen Alarmen, die mitten auf der Straße ertönten, bei verängstigten Menschen mit Masken. In Taiwan hinterließ die 7,2 verbogene Brücken und getroffene Dörfer, mit Magnituden, die vom US-Geological Survey selbst bestätigt wurden. Ein Forenmitglied fasste es so zusammen: Entweder sind die Brücken schlecht oder das Erdbeben war sehr stark.
Von Italien bis Murcia: der komplette Katalog der Woche
Das Repertoire endete dort nicht. Hagel mit Steinen von einem halben Kilo in Italien, der Windschutzscheiben zerstörte und Ernten beschädigte. Ein leichtes Beben in Murcia, das laut einem Forenmitglied das Sofa etwas bewegte und kleinere Nachbeben hinterließ. Und der Monsun, der ebenfalls erwähnt wurde. Bei diesem Programm meinen manche, die Platten des Planeten machten ihr eigenes Ding, und Europa sollte sich besser vorbereiten: erst Italien, dann Griechenland, wer weiß, vielleicht die Pyrenäen.
Das Datum, auf das manche verweisen
Über allem schwebt ein Datum: der 24. Oktober. Es gibt keinerlei Beweise dafür, nur Zufälle, Videos und einen psychologischen Krieg, der sich selbst verstärkt. Stromausfälle, Energieeinschränkungen und Einkäufe von Grundnahrungsmitteln „zur Sicherheit“ runden das Bild ab. Sogar Pilingui bekam seinen Auftritt als Schuldiger für alles, was schon eine Leistung ist.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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