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Elisa Beni ändert Kurs: Forum spekuliert über Ende von Sanchismo
Nach einem Kurswechsel von Elisa Beni spekulieren Beobachter über das Ende der Ära Sánchez. Zudem: Valencia-Hilfen und die Rolle der EZB.
Elisa Beni ändert Kurs: Forum spekuliert über das Ende von Sanchismo
Der Kurswechsel von Elisa Beni hat die Leute fassungslos zurückgelassen. Die ehemalige Anwältin und prominente Kommentatorin des Sanchismo (der politischen Anhängerschaft um Pedro Sánchez) erscheint nun in einem Video und sagt genau das, was viele denken. Es ist kein Fake, keine KI und nicht manipuliert. Es ist, so unglaublich es scheint, Elisa Beni, die ausspricht, was viele fühlen. Die Schlagzeile des Videos lässt keinen Zweifel: Es ist kein Trick. Die Frage ist nur: Warum dieser plötzliche Umschwung?
Die Leute haben schnell in den Archiven nachgesehen. Die heutige Beni wäre für die frühere Beni eine Rechtsensrecht. Winde drehen sich, und nicht nur das Wetter: Auch Gehälter, Ämter und Privilegien ändern sich. Laut einem häufigen Kommentar im Thread sind all diese Söldner, die vom politischen Patronage leben, nur dann so aggressiv, wenn sie bei der Verteilung der Beute leer ausgehen. Die gängigste Theorie ist die der Posten: Hätte Beni eine Beraterposition bei RTVE (dem staatlichen Rundfunk) oder eine Rolle in den Vormittagssendungen von La 1 erhalten, wäre sie eine loyale Dienerin des Regimes gewesen. Da sie leer ausging, muss sie sich nun neu verkaufen.
Warum ändert Elisa Beni ihre Meinung?
Im Thread werden zwei Interpretationen diskutiert. Die erste ist taktisch: Man sieht das Ende von Sánchez kommen und möchte sich von ihm distanzieren, bevor alles explodiert, um nicht als Verteidiger des Unverteidigenbaren dazustehen. Die zweite ist wohlwollender: Dass sie trotz allem eine echte Sozialistin im Herzen ist und angesichts der aktuellen Absurditäten gegen das Regime aufbegehrt. In beiden Fällen ist das Ergebnis für die politische Sache dasselbe.
Die zynischste Version deutet auf einen „Schattenchef“ hin. Dieser habe ihr Anweisungen gegeben, die Seiten zu wechseln. Sie agiere lediglich als Sprecherin der Eliten und sage das, was man ihr sage. Die Winde drehen sich nicht natürlich, sondern auf Befehl. Manche erinnern daran, dass dies nicht das erste Mal ist: Die Metamorphose von Talegón zeigte bereits, dass der Seitenwechsel ein saisonales Geschäft ist.
Der Instinkt der „Charos“ und der Niedergang des Anführers
Es ist ein gutes Zeichen. Die „Charos“ (ein Begriff für bestimmte reaktionäre Frauen) haben einen besonderen Instinkt für den beginnenden Niedergang des „Alpha-Männchen“-Anführers. Wie die Franco-Anhängerinnen, die später massenhaft zum Felipe-González-Lager wechselten. Er macht ihnen keine Angst mehr. Etwas bewegt sich. Wenn das Pendel ausschlägt, werden wir Dutzende von ihnen sehen – die Reuevollen in letzter Sekunde –, die versuchen, sich neutral zu stellen.
Das Problem ist, dass der Soziopath noch Jahre vor sich hat. Er hat seine Partner gekauft und wird nicht aufhören, sie mit Privilegien und Staatsgeldern zu versorgen, da er von ihnen abhängt, um ein Misstrauensvotum zu verhindern. Bis zu den Wahlen ist es noch lange hin, und die Menschen sind leicht zu beeinflussen. In drei Monaten wird sich niemand mehr an die Situation in Valencia erinnern. Dieser Anführer wird nur noch in einem Sarg gehen; die Zeit wird es zeigen. Die Analogie zu „Bobosolemne“ (ehemals Zapatero) ist unvermeidlich: Auch er sprach 2007 von einer möglichen dritten Amtszeit, nur um kurz darauf das Parlament aufzulösen.
Das Geld aus Valencia und die 5.000-Euro-Almosen
An Valencia erinnert sich kaum noch jemand. Haben die Valencianer das Geld erhalten? Wahrscheinlich erst in der ersten Hälfte dieses Monats. Aber das ist kein Geld, das ist ein Almosen. 5.000 Euro sind, wenn man alles verloren hat, kaum genug für drei Monate. Und Vorsicht: Sie müssen zurückgezahlt werden. Die Kredite, die als Hilfen getarnt sind, sind echte Darlehen. 5.000 Euro sind ein Witz; das gibt ein Lokalpolitiker am Wochenende für Exzesse aus. Damit kann man nicht einmal die Türen eines überfluteten Hauses reparieren. Die Einzigen, die wirklich profitiert haben, sind diejenigen, die Geld von Roig erhalten haben. Der Rest geht leer aus.
Die EZB und die Schulden: Die einzige Waffe gegen Sánchez
Das Einzige, was für Sánchez tödlich wäre, ist, wenn in Brüssel Unruhe ausbricht und die EZB aufhört, spanische Schulden zu kaufen. In einem Monat müssen Renten und Beamtengehälter ausgezahlt werden. Solange er die Unterstützung der EZB hat, kann er sein klientelistisches Heer finanzieren. Wenn Frankreich Defizite hat und Deutschland in der Krise steckt, wird man Spanien nicht erlauben, dass die Schulden weiter so steigen. Zwischen Eurobonds, Buchhaltungsfallen und dem 800.000-Millionen-Plan von Dragui werden wir die Inflation und den wirtschaftlichen Ruin ausbaden.
Gibt es gute Sozialisten oder ist alles nur eine Lüge?
Ja, natürlich. Die Hälfte der Bevölkerung Spaniens ist sozialistisch. Glauben Sie, unter diesen 23 Millionen Menschen gibt es keine großartigen Menschen? Das ist die gleiche Falazie der extremen Rechten: zu behaupten, es gäbe 23 Millionen Nancy in Spanien. Das ist lächerlich. Aber die Linkspolitiker sind oft unehrlicher, da sie ihren Anhängern eingeredet haben, dass man automatisch ein schlechter Mensch sei, wenn man kein Sozialist ist. Es gibt gute Sozialisten, und sie waren da, als Zapatero an der Macht war. Sánchez ist nur die zweite Staffel der Seifenoper.
Am Ende bleibt die altbekannte Schlussfolgerung: Die Wahrheit ist die Wahrheit, egal wer sie ausspricht. Es sei denn, die Wahrheit kommt aus dem Mund eines Söldners oder eines bezahlten Psychopathen. Seien Sie vorsichtig, wenn der Herold spricht. Und währenddessen ein erschütternder Fakt: Die 5.000 Euro der Valencia-Hilfe sind das, was ein Lokalpolitiker an einem Wochenende ausgibt. Das ist das wahre Maß der institutionellen Solidarität.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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Ein Nutzer behauptet, Depression entstehe durch den Konflikt zwischen Erwartung und Realität; andere entgegnen, dass positive Einstellung allein nicht ausreicht.
Der Euro wertete im vergangenen Jahr um etwa 13 % auf, während der US-Dollar um rund 11 % an Wert verlor und die Wechselkurse auf das Niveau vor dem Ukraine-Krieg brachten.