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El Plural steigert Umsatz unter Sánchez in Moncloa um 73 %
El Plural wies 2024 Einnahmen von 1,63 Millionen Euro aus, 73 % mehr als 2018, als Sánchez in Moncloa einzog. Institutionelle Werbung und NGOs stehen unter…
El Plural steigert seine Einnahmen seit Sánchez' Einzug in Moncloa um 73 %
Die digitale Zeitung ist gerade 20 Jahre alt geworden, und ihr Chefredakteur José María Garrido feierte das mit einem Artikel, in dem er sich der journalistischen „Ewigkeit" rühmte. Die Zahlen geben ihm recht: Laut dem jüngsten Geschäftsbericht des Unternehmens, den diese Zeitung über die Plattform Insight View eingesehen hat, weist der Titel für 2024 Einnahmen von 1,63 Millionen Euro aus – 73 % mehr als 2018, dem Jahr, in dem Pedro Sánchez in Moncloa landete.
Die zeitliche Übereinstimmung bleibt nicht unbemerkt. Das Wachstum konzentriert sich auf Posten mit institutioneller Werbung (wobei manche besonders auf die von Podemos geführten Ministerien verweisen) sowie auf Gelder, die laut der Analyse der Konten über NGOs im Umfeld der Regierung laufen. Manche fassen es in eine Formel: Staat → NGOs → Medien. Ein Kreislauf, der regierungsfreundliche Medien tragen könnte, ohne dass öffentliches Geld offiziell in ihrer Rechnungsstellung auftaucht.
El Plural rühmt sich seiner Unabhängigkeit, doch Kritiker nennen es ein „Pamphlet" und erinnern daran, dass die Zeitung, in ihren ersten Jahren unter der Leitung des verstorbenen Enric Sopena, eine redaktionelle Linie parallel zu den Interessen der spanischen Sozialisten (PSOE) verfolgt. 1,63 Millionen Euro sind kein Vermögen, aber die 73 % sind ein klares Signal: Das Geschäft mit dem Einfluss, aus Überzeugung oder aus Notwendigkeit, läuft auf vollen Touren.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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