Die Rechnung, die fünf Jahre Prostitution mit fünf Jahren Freundin vergleicht

Eine kursierende Rechnung vergleicht die Kosten von fünf Jahren mit Freundin und bezahlten Treffen: 850 Euro im Monat gegenüber 50 Euro pro Treffen. Die Zahlen, die…

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Die Rechnung, die fünf Jahre Prostitution mit fünf Jahren Freundin vergleicht
Die Rechnung, die fünf Jahre Prostitution mit fünf Jahren Freundin vergleicht

Was kommt teurer: eine feste Beziehung führen oder gelegentlichen Sens bezahlen? Die Frage, die sich manche nur leise stellen, hat eine numerische Antwort, die seit einiger Zeit in Kreisen von Männern kursiert, die auf konventionelle Beziehungen verzichtet haben. Ausgangspunkt ist eine häusliche Szene: ein ganz normaler Mann ohne besonderen Charme, der bei drei Mitbewohnerinnen den Boiler repariert und dabei zum Mittelpunkt wird. Die Anekdote veranschaulicht eine breitere These: Der wahre Wert eines Mannes liegt nicht in seiner Verführungskunst, sondern in seinem praktischen Nutzen.

Die Rechnung mit den echten Kosten einer Freundin

Die Übung besteht darin, die monatlichen Ausgaben einer konventionellen Beziehung mit den Kosten für bezahlte sens Treffen zu vergleichen. Laut den herangezogenen Zahlen kostet ein Treffen mit einer jungen, attraktiven Frau etwa **50 Euro**. Eine Freundin dagegen erfordert laufende Ausgaben: Am Anfang, wenn die sens Frequenz hoch ist, schießen die Kosten in die Höhe; mit der Zeit sinkt die Frequenz, und die Kosten pro Treffen stabilisieren sich. Der geschätzte Durchschnitt liegt bei rund **850 Euro im Monat**, zu denen Abendessen, Geschenke, Urlaub und gegebenenfalls der Kauf einer Wohnung hinzukommen. Das Fazit: Eine Freundin ist nicht gratis, mitnichten.

Die vollständige Rechnung, Posten für Posten aufgeschlüsselt, umfasst auch die Kosten einer Hochzeit, geschätzt auf **60.000 Euro**, und das Scheidungsrisiko. Ohne Kinder kann der Vermögensverlust die Hälfte des Angesparten betragen; mit Kindern verliert man alles. Dazu kommen die immateriellen Kosten: Streit, Hypotheken, Ärger ohne Sens und im schlimmsten Fall eine Anzeige wegen häuslicher Gewalt. Die Fünf-Jahres-Bilanz, länger als die meisten Beziehungen dauern, zeigt einen erheblichen Unterschied zwischen beiden Optionen.

Das Profil des Mannes, der auf Beziehungen verzichtet

Das gezeichnete Archetyp ist der eines Mannes, der beschlossen hat, seine Freiheit und sein Vermögen in den Vordergrund zu stellen. Es ist kein unerfahrener Jüngling, sondern jemand, der nach Jahren gescheiterter Beziehungen gerechnet und ein Fazit gezogen hat: Der Markt der konventionellen Beziehungen lohnt sich für ihn nicht. Die Boiler-Anekdote untermauert die Idee, dass der nützliche Mann, der Dinge reparieren kann, von Frauen geschätzt wird – doch diese Wertschätzung führt nicht zwangsläufig zu einer festen Beziehung.

Das Gespräch lenkt zur Figur des **Nutzmenschen**: derjenige, der Haushaltsprobleme löst und dafür Aufmerksamkeit und manchmal Sens bekommt. Doch die wirtschaftliche Rechnung geht weiter und stellt eine Lebensfrage: Lohnt es sich mehr, gelegentliche Treffen zu bezahlen, oder die Kosten einer Beziehung zu tragen? Die Antwort fällt laut den herangezogenen Zahlen für manche eindeutig aus.

Die Freiheit als wirtschaftliches Gut

Das Schlussargument lautet: Freiheit hat einen Preis, aber auch einen Wert. Wer auf konventionelle Beziehungen verzichtet, hat mehr Zeit und Geld und vermeidet die Risiken einer Scheidung. Die Zahl, die immer wieder fällt, lautet **1.835 Treffen** mit verschiedenen Frauen über fünf Jahre – eine Summe, die laut den Berechnungen günstiger ist als eine einzige Beziehung. Das Fazit ist ironisch: Liebe ist teuer, und die Arithmetik lügt nicht.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (17 Antworten).

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