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Die nahe Zukunft: Ein Konfliktszenario für Spanien
Eine simulierte Invasion von Ceuta eskaliert zu echten Angriffen auf Ceuta und die Kanarischen Inseln und endet mit dem Ausnahmezustand in Spanien. Was passiert 2027?
Ein mögliches zukünftiges Konfliktszenario skizziert eine simulierte Invasion von Ceuta, die zu echten Angriffen auf Ceuta und die Kanarischen Inseln eskalieren und in einem Ausnahmezustand und internationalen Spannungen gipfeln würde.
## Die Simulation, die real werden könnte
Stellen wir uns eine nahe Zukunft vor, das Ende dieses Monats, in der das spanische Militär Manöver abhält, um eine angebliche Invasion von **Ceuta** zu simulieren. Was als Übung beginnt, könnte das Vorspiel zu etwas viel Ernsterem sein. Die Idee: Eine kleine bewaffnete Gruppe taucht an der Grenze von Ceuta auf und dient als Ablenkung, während eine größere Streitmacht die **Kanarischen Inseln** angreift. Und nicht nur das: Die Rede ist von einem „False-Flag“-Anschlag an der Grenze von Ceuta Anfang Oktober, einem Ereignis, das so aussehen soll, als hätte ein Dritter es orchestriert.
## Menschliche Schutzschilde und Informationskrieg
Die Lage würde schnell eskalieren. Die Angriffe würden sich nicht auf spanische Streitkräfte beschränken; erwähnt wird die Entführung der Bevölkerung von Ceuta, um sie als menschliche Schutzschilde einzusetzen. Bis zum **18. Oktober** würden die Medien über diese Ereignisse live berichten. Das Chaos ausnutzend würden die Gruppen, die die Kanarischen Inseln angegriffen haben, Waffen erhalten, um die Taktik in Ceuta zu wiederholen.
## Der Ausnahmezustand und die internationale Reaktion
Mit zunehmender Verschärfung des Krieges würde im November der **Ausnahmezustand oder Belagerungszustand** verhängt. Dies könnte Ausgangssperren und die Aussetzung von Wahlen mit sich bringen. Die Regierung würde versuchen, Spanier zurückzuholen – vergeblich – und die **Europäische Union** und die **NATO** um Hilfe bitten. Die Reaktion wäre begrenzt: Waffen und Diplomaten würden entsandt, aber ohne direkte Intervention, die die Lage beruhigen könnte. Bis Februar **2027** wäre nur ein Zehntel der Spanier aus Ceuta und den Kanarischen Inseln repatriiert, und auch **Melilla** dürfte bis März besetzt sein.
## Die Opferstrategie und die politische Zukunft
Im Mai oder Juni **2027**, angesichts ausbleibender Fortschritte und der Möglichkeit, auf die Wehrpflicht zurückgreifen zu müssen, sei vorgesehen, dass sich der Präsident als Opfer positioniert. Er würde argumentieren, er sei der Einzige in der EU, der sich wegen des Versagens der Europäischen Union und der NATO den **USA** und **Israel** entgegenstellt. Gegen Juni **2027** würde er den Ausnahmezustand aufheben und Wahlen ausrufen, um nicht zu viele Stimmen zu verlieren. Die Macht der Stimmen könnte ihn jedoch daran hindern, eine Regierung zu bilden, besonders wenn belastende Informationen über sein Umfeld und sein Telefon ans Licht kommen, bevor gegen ihn Anklage erhoben wird. Trotzdem würde er sich an seinem Amt festklammern, um seine Immunität zu behalten.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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