Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Bringt Spaniens Regierung Migranten still aufs Festland?
Eine Sichtung einer Gruppe von Migranten in einem Supermarkt in Kastilien-La Mancha weckt erneut Verdacht auf stillen Verlegungen. Was sagt die spanische Regierung?
Stille Migration: Werden Migranten über das Festland verteilt?
Werden Migranten, die an Spaniens Küsten ankommen, bereits aufs Festland verlegt? Die Frage ist nicht neu, doch eine Beobachtung in einem Supermarkt in Kastilien-La Mancha hat sie wieder auf den Tisch gebracht: eine Gruppe erwachsener Männer, offenbar erst vor wenigen Tagen angekommen, unvertraut mit den Abläufen eines spanischen Supermarkts. Der Verdacht, dass Bevölkerungsbewegungen ohne Öffentlichkeit erfolgen, geistert seit Jahren durch die Einwanderungsdebatte.
Ein wiederkehrendes Argument lautet, dass nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofs, das die Rückführung Minderjähriger nach Marokko an Bedingungen knüpft, der einzige praktikable Weg die Verteilung auf die Regionen sei. Von skeptischer Seite wird eingewendet: Wenn die Regierung versichert, sie seien «weggegangen», seien sie höchstwahrscheinlich «verlegt» worden, damit es nicht auffällt. Und beim Alter kursiert der Verdacht, dass viele, die sich als Minderjährige ausgeben, längst über 18 sind: Im beobachteten Fall lag die Schätzung bei etwa 25.
Der eigentliche Streit betrifft das Ausmaß. Von mehr als einer Million Menschen, die in drei Jahrzehnten eingereist sind, ist die Rede – eine Zahl, die nicht zum Narrativ der Grenzkontrolle passt. Die Regierung zu bitten, das Melderegister in Echtzeit zu veröffentlichen, um Klarheit zu schaffen, ist allerdings wie eine Katze zu bitten, die Einkäufe zu erledigen: Man kann es verlangen, aber auf eine Antwort sollte man nicht warten.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (17 Antworten).
Nur 40 von 28.000 minderjährigen Migranten wurden seit 2012 nach Marokko zurückgeführt. Brüssel und Rabat machen Druck, doch das Subventionsgeschäft und Korruption…
Vox verspricht null IRPF bis 22.000 Euro und ein Tool mit fast 1.000 Euro monatlichem Gewinn. Kritiker nennen Kosten von 50 Milliarden ohne Finanzierung.
Mehr als 1.000 Migranten erreichen El Hierro auf den spanischen Kanarischen Inseln mit sieben Pirogen binnen 24 Stunden. Die Insel verzeichnet in diesem Jahr bereits über 6.000 Ankünfte.
Eine kursierende Rechnung vergleicht die Kosten von fünf Jahren mit Freundin und bezahlten Treffen: 850 Euro im Monat gegenüber 50 Euro pro Treffen. Die Zahlen, die…
Die Debatte über den Ersatz von verbeamteten Lehrkräften durch KI: Lehrermangel in Europa, das Zwei-Sigma-Problem und die Schule als Aufbewahrungsort für Teenager.