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Benzin bei 1,50 Euro: Turiels düstere Prognose widerlegt
Antonio Turiel hatte für Ostern Benzin zu 3 Euro vorhergesagt; heute kostet es 1,50 Euro. Seine Glaubwürdigkeit schwindet, während die Debatte über strategische Reserven neu aufflammt.
Benzin bei 1,50 Euro entkräftet Turiels apokalyptisches Szenario
Am 2. Juli lag der Benzinpreis in Spanien bei 1,50 Euro pro Liter. Weit entfernt von den 3 Euro, die Antonio Turiel in seinem Auftritt in 'Esto no te lo cuenta el Telediario' für Ostern vorhergesagt hatte. Die Prognose, die Rationierung und Kollaps ankündigte, hat sich angesichts der realen Daten zerschlagen.
Turiels Glaubwürdigkeit auf dem Tiefpunkt
Der Analyst, bekannt für seine Thesen zum Ölpeak, hatte bereits nach der Episode mit der Straße von Hormus an Zweifeln geknabbert. Manche Kreise halten seine Prognosen für durchweg alarmistisch und sind überzeugt, dass er sich diesmal wieder geirrt hat. Andere wiederum meinen, das eigentliche Risiko liege nicht im aktuellen Preis, sondern im Umgang mit den strategischen Reserven.
Strategische Reserven: die verdeckte Debatte
Während manche davor warnen, dass der Verbrauch strategischer Reserven zur Rationierung führen könnte, versichern Quellen aus der Energiewirtschaft, dass Spanien nicht darauf zurückgreife. "Wir beginnen mit den operativen Reserven und sehen dann, was mit den strategischen ist", heißt es. Eine Schließung von Hormus bleibt ein Schatten am Horizont, doch die Versorgung ist derzeit gesichert.
Schon wieder eine fehlgeschlagene Prophezeiung
Vorerst kostet Benzin weiterhin 1,50 Euro, und eine Rationierung ist nicht eingetreten. Turiel hat sich, wie so viele andere, wieder geirrt. Die Frage ist, ob ihm beim nächsten Mal noch jemand zuhört. Unterdessen nimmt der Markt seinen Lauf, und die Autofahrer tanken ganz ohne Aufregung.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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