Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Baskische Regierung verliert den Überblick über 40.000 Empfänger der Mindestrente
Die baskische Regierung kann 40.000 Empfänger der RGI, der garantierten Mindestrente im Baskenland, nicht ausfindig machen – 60% der Gesamtzahl. Die monatlichen Kosten übersteigen 40 Millionen Euro.
Die baskische Regierung kann über 40.000 Empfänger der RGI nicht ausfindig machen: ein monatliches Loch von 40 Millionen Euro
Wie ist es möglich, dass die baskische Verwaltung die Spur von 60% der Empfänger der Renta de Garantía de Ingresos (RGI, die garantierte Mindestrente des Baskenlandes) verloren hat? Nach den bekannt gewordenen Daten wurden von insgesamt 68.000 Empfängern mehr als 40.000 nicht ausfindig gemacht. Bei durchschnittlich 1.000 Euro pro Leistung beläuft sich die Kontrolllücke auf rund 40 Millionen Euro im Monat. Eine Zahl, die, auf das gesamte Sozialsystem übertragen, die Frage aufwirft, was bei der Kontrolle der Hilfen wirklich schiefläuft.
Zahlen, die wehtun
Die RGI liegt je nach Anzahl der Kinder zwischen 600 und 1.700 Euro, der Durchschnittsbetrag beträgt rund 1.000 Euro. Mit 40.000 nicht auffindbaren Empfängern übersteigen die monatlichen Kosten 40 Millionen. Das Problem ist nicht geringfügig: Fast drei von fünf Empfängern weiß die Regionalverwaltung nicht, wo sie wohnen, ob sie im Ausland leben oder ob sie die Voraussetzungen noch erfüllen.
Kontrollvorschläge und ihre Kritik
Angesichts des Kontrollverlusts sind drastische Vorschläge aufgekommen: von der Pflicht, sich täglich persönlich auf der Polizeiwache zu melden, bis hin zu gemeinnütziger Arbeit. Maßnahmen, die nach Ansicht ihrer Befürworter die sogenannten „Paguitas“ in Windeseile verschwinden lassen würden. Allerdings gibt es genug Stimmen, die sie als «Sklaverei» bezeichnen oder darauf hinweisen, dass ein Arbeitnehmer mit RGI-Bezug bei vorherigem Einkommen kaum auf 400 Euro kommt. Die eigentliche Debatte ist, ob das System wirklich so durchlässig sein kann oder ob es ein Managementproblem ist.
Das Risiko der Hochrechnung
Wenn der Anteil der nicht auffindbaren Empfänger 60% erreicht, lautet die unbequeme Frage, was passieren würde, wenn man dieselbe Quote auf ganz Spanien übertrüge. Das System der regionalen Mindesteinkommen — mit seinen 17 Varianten — könnte vor einem millionenschweren Loch stehen. Die derzeit diskutierten Lösungen, etwa die Verfolgung der Empfänger wegen Falschangaben und der Verwalter wegen Untreue, scheitern indes an der Realität von Beamten, die, so das Argument, damit überfordert wären.
Die Schlussfolgerung ist ironisch: Das System, das ein Mindesteinkommen garantieren soll, hat einen blinden Fleck in der Größe einer Mittelstadt. Und solange nicht bekannt ist, wo sich diese 40.000 Empfänger aufhalten, ist der einzige verlässliche Indikator, dass das Loch weiter offen bleibt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (11 Antworten).
Die baskische Arbeitsverwaltung Lanbide veröffentlichte 41.400 Zustellungsversuche, da Empfänger der RGI nicht erreichbar waren. Die Zahl stieg in zwei Jahren um 87 %.
Der Pisa-Bericht 2025 platziert Madrid an der Spitze, während baskische Schüler aus einkommensstarken Familien hinter Asturien und Kantabrien zurückfallen. Katalonien fehlt in der Liste.
Das Dekret 55/2026 senkt die Mindestfläche auf 35 m² und schafft die Anforderung doppelter Orientierung für den Umbau leerer Läden in Wohnungen ab – mit Preisgrenzen in angespannten Gebieten.
Um 6:48 Uhr platzt ein Rohr und durchnässt 32 Kartons. Die Police deckte das Gebäude und einen minimalen Inhalt ab: Der Lagerbestand des Mieters war nicht versichert.
Nutzer berichten, dass der 'Für dich'-Tab von X ihnen militante Konten und Bots anzeigt; manche führen den Lärm auf Bots zurück, andere kritisieren den Algorithmus, der…
Ein Video eines Mannes mit einer Machete auf einer Straße in San Fernando, Maspalomas, vor einem Kebap-Laden, kursiert in sozialen Medien. Was über den Fall bekannt ist – und was nicht.