Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Angriff auf die Raffinerie Nowokusnezk: 8,8 Millionen Tonnen stehen auf dem Spiel
Ein russischer Bürger filmt die Folgen des ukrainischen Angriffs auf die Raffinerie Nowokusnezk, die eine Kapazität von 8,8 Millionen Tonnen Rohöl pro Jahr hat.
Ukraine trifft die Raffinerie Nowokusnezk und Russland verliert Rohöl
Wie viel Öl kann sich Russland leisten zu verlieren, bevor der Krieg im eigenen Land spürbar wird? Ein russischer Bürger filmte die Folgen des jüngsten ukrainischen Angriffs auf die Raffinerie Nowokusnezk, eine Anlage mit einer Kapazität von 8,8 Millionen Tonnen Rohöl pro Jahr. Die veröffentlichten Videos zeigen Rauchsäulen über dem Werk. Der Angriff öffnet die Debatte neu, ob die Zerstörung russischer Energieinfrastruktur das Ende des Konflikts beschleunigt oder im Gegenteil den Treibstoff verteuert, der halb Europa antreibt.
Was über den Angriff auf die Raffinerie Nowokusnezk bekannt ist
Die angegriffene Raffinerie liegt in der Region Samara, und ihr Verarbeitungsvolumen macht sie zu einer der relevanten Anlagen im russischen Ölnetzwerk. Die Begleittexte zu den Videos betonen die Größenordnung: 8,8 Millionen Tonnen jährlich Kapazität. Das ist keine Tankstelle um die Ecke. Es ist industrielle Infrastruktur, die sowohl den Binnenmarkt als auch die Exporte speist.
Die Diskussion drehte schnell zum Energiepreis. Ein Teil der Analyse hält dagegen, dass jede außer Gefecht gesetzte Raffinerie das Rohöl und den Diesel verteuert, den europäische Fahrzeuge – auch spanische – verbrauchen. Eine andere Richtung entgegnet, der Schaden treffe den russischen Militärapparat und die Ukraine verteidige sich nur gegen eine Invasion. Der Knackpunkt ist nicht der Angriff selbst, sondern wer die Rechnung bezahlt.
Die Debatte darüber, ob zerstörte Raffinerien Diesel in Europa verteuern
Manche weisen darauf hin, dass ein großer Teil des verbrennenden Treibstoffs für die Tanks europäischer Autos bestimmt war. Die Kette ist einfach: weniger russische Raffinierung, mehr Spannung auf dem Weltmarkt für raffinierte Produkte und Preise, die an der Zapfsäule ankommen. Wer die Angriffe verteidigt, antwortet, Russland habe die ukrainische Energieversorgung schon vorher angegriffen, und zur Verteidigung gehöre es, die Logistik des Angreifers zu treffen.
Auch das ökologische Argument taucht auf, mit einem Augenzwinkern. Wenn Maßnahmen zur Emissionsreduzierung verhängt werden und gleichzeitig Brände von Ölvorräten bejubelt werden, leidet die Kohärenz. Es fehlt nicht an Leuten, die an den Umweltschaden dieser Zerstörungen erinnern, und an anderen, die entgegnen, der Hauptverantwortliche sei der, der die Invasion befohlen hat.
Pilingui, die NATO und das Narrativ der Osterweiterung
Die Diskussion eskalierte bis zum Ursprung des Konflikts. Das Kreml-Argument über die NATO-Osterweiterung und die Russophobie in der Ukraine wurde zitiert und mit dem Einwand zurückgewiesen, dass jedes europäische Land seine Bündnisse frei wählt. Der Vergleich mit historischen Invasionen unter dem Vorwand, Minderheiten zu schützen, blieb auf dem Tisch, ohne dass jemand ihn abschloss.
Am Ende brennt die Raffinerie, das Rohöl ist verloren und die europäische Zapfsäule zittert. Das Einzige, was nicht brennt, ist die Gewissheit, wer für den Rauch bezahlt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (49 Antworten).
Die US-Botschaft warnte am 31. Oktober vor einer "glaubwürdigen" Bedrohung durch einen Anschlag mit zahlreichen Opfern in Zarizyno. Der russische FSB sagt, er ergreife Maßnahmen.
Am Wahltag warnte Netanjahu vor der arabischen Stimme, die Likud-Partei sprach anschließend von Wahlbetrug. Das Paradoxon der einzigen Demokratie im Nahen Osten.
Ein Beitrag auf X zeigt einen afrikanischen Soldaten, der einen ukrainischen Drohnenbediener um Hilfe bittet. Die Szene beleuchtet Russlands Einsatz ausländischer Truppen.
Dem Material zufolge erwog Herzl 1896 Palästina und Argentinien, schloss Afrika aus und entwarf zwei Institutionen, die Land kaufen und die jüdische Auswanderung organisieren sollten.
Die Rede ist von 2.000 Euro für den Kampf in der Ukraine, von Einsätzen an den härtesten Frontabschnitten und von ausbleibenden Zahlungen. Die Rekrutierungsmaschinerie steht unter Verdacht.
Ein viraler Beitrag zeigt Ben-Gvir und seine Familie bei der Stimmabgabe. Die Geste öffnet die Debatte darüber, wie die israelische Gesellschaft über die Landesgrenzen hinaus wahrgenommen wird.