33. Grad: Die Freimaurerei verliert ihren Filter

Biruelas wurde als Maurer des 33. Grades anerkannt. Die traditionelle Freimaurerei, die einst Franco ablehnte, nimmt heute fast jeden auf. Verlieren die Logen an Macht?

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

33. Grad: Die Freimaurerei verliert ihren Filter

Die Nachricht, dass Biruelas als Maurer des 33. Grades anerkannt wurde, hat die Debatte über die Aufnahmekriterien dieser Organisation neu entfacht. Traditionell war der 33. Grad einer initiatischen Elite vorbehalten, doch der Zunehmend heterogener Profile deutet darauf hin, dass das Geheimnis keines mehr ist.

Der Mythos des 33. Grades
Jahrzehntelang galt der 33. Grad als Höhepunkt des maurerischen Wissens. Nach Ansicht einiger kritischer Strömungen besteht das eigentliche Geheimnis darin, alle Maurer glauben zu lassen, dass sie es sind. Die Ironie wird durch Francos Geschichte verschärft: Er soll angeblich eintreten wollen und abgelehnt worden sein, während heute weit weniger diskrete Figuren aufgenommen werden.

Kann jeder Freimaurer werden?
Die letzte Nachricht im Thread deutet darauf hin, dass die Logen nicht mehr selektiv sind. Wo früher eine tadellose Lebensführung verlangt wurde, scheint der Eintritt heute eher eine Frage von Ressourcen oder Beziehungen als von initiatischem Verdienst zu sein. Das Ergebnis ist eine Freimaurerei, die banalisiert wird und den einst umgebenden Machtschimmer verliert.

Die Frage, die in der Luft bleibt: Ist die Freimaurerei noch ein Machtclub, oder ist sie zum bloßen Schmuck für Lebensläufe geworden?

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (11 Antworten).

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