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Zapateros Juwelen: Das Geschenk schützt ihn nicht vor allem
Zapateros Juwelen im Wert von 1,3 Mio. €: Die Geschenk-Verteidigung könnte eine Steuerstraftat ausschließen, nicht aber Schmuggel oder Geldwäsche. Der Richter sucht die Herkunft.
Zapatero und die Juwelen: Warum das Präsidentengeschenk den Fall nicht beendet
Kann ein Geschenk, das vor Jahren überreicht wurde, einen Ex-Regierungschef vor dem Gefängnis bewahren? Das hängt von der Straftat ab. Die Juwelen, die im Büro von José Luis Rodríguez Zapatero gefunden wurden und auf über 1,3 Millionen Euro geschätzt werden, eröffnen ein strafrechtliches Labyrinth. Wenn sich belegen lässt, dass er sie während seiner Amtszeit (2004-2011) als Geschenk erhielt, könnte die Steuerstraftat verjährt sein. Aber Schmuggel und Geldwäsche unterliegen keiner solchen Verjährungsfrist.
Das einzige Schmuckstück, das Zapatero in seinen acht Jahren im Moncloa-Palast offiziell deklarierte, war eine Uhr mit Smaragden vom saudischen König. Die übrigen Stücke tauchen laut Ermittlungen in keiner Erklärung auf. Deshalb wirft die Geschenk-Theorie so viele Fragen auf: Wer schenkt einem Präsidenten Damenschmuck? Analysten zufolge ist das eigentliche Ziel der Justiz nicht der Steuerbetrug, sondern die Herkunft der Stücke zurückzuverfolgen. Diskutiert wird die Hypothese von Sachleistungen, die mit dem venezolanischen Helicoidal-Netzwerk verbunden sind – das würde die Juwelen zu "Schweigegeld" statt zu einer Höflichkeitsgeste machen.
Unter den divergierenden Positionen halten manche die Verjährung der Steuerstraftat für einen Freibrief; andere erinnern daran, dass Schmuggel ein Dauerdelikt ist und niemals verjährt. Der Richter sucht den Hinweisen zufolge die Herkunft, nicht die Ausrede. Unterdessen schweigt der Ex-Regierungschef, und die Juwelen bleiben im Zentrum des justiziellen Sturms.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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