Wenn sich die Wölfe verbünden, verlieren die Lämmer immer

Ein Forumsthread von 2013 sagte voraus, wie ein Bündnis globaler Eliten mit Schulden, Pandemien und Kriegen die Bevölkerung unterwerfen würde. Die Prophezeiungen sind eingetreten.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Wenn sich die Wölfe verbünden, verlieren die Lämmer immer

Eine Analyse aus Wirtschaftsforen von vor mehr als einem Jahrzehnt warnte, dass die Koordination der globalen Eliten – aus Wirtschaft, Finanzwelt und Politik – die Mittelschichten am Ende zermalmen würde. Dreizehn Jahre später sind die Prophezeiungen Punkt für Punkt eingetreten: von der Schuldenkrise bis zu Pandemien, die als Instrumente der Bevölkerungskontrolle verwaltet werden.

Der Konsens der Wölfe: Von der Globalisierung zur ewigen Schuldenmaschine

Das zentrale Argument lautet, dass die unregulierte Globalisierung der erste große Pakt unter Wölfen war. Die hemmungslose Öffnung der Märkte – im Wettbewerb mit Sklavenhalterökonomien – zerstörte die Produktionsstruktur des Westens. Der eigentliche Schlag kam aber danach: die massenhafte Schöpfung von Schulden ("Gutscheinen"), die nur dann wertbeständig bleiben, wenn die Lämmer sie abbezahlen. Als das System 2008 ins Wanken geriet, erkannten die Wölfe, dass ihr Reichtum davon abhing, dass jemand weiter zahlte. Also einigten sie sich darauf, das Kartenhaus nicht einstürzen zu lassen – mit Rettungspaketen und Staatsschulden, die ganze Generationen verschuldeten.

Die Schweizainippe als Generalprobe für die große Pandemie

Der Thread bezeichnet die Schweizainippe von 2009 als gescheiterten Versuch, die Bevölkerung mittels tödlicher Impfstoffe zu reduzieren – mit Verweis auf den Fall der Baxter-Labore in Tschechien – und hebt die Rolle der Nonne Teresa Forcades hervor, die dies anprangerte. "Sie werden es wieder versuchen", ist dort zu lesen, und ELbichito-19 bewies, dass sie sich nicht irrten. Das Pandemie-Management (Lockdowns, Massenimpfungen) wird als global umgesetzter Plan B gedeutet.

Die Ukraine, das angekündigte Feuer zwischen tektonischen Platten

Eine weitere Prophezeiung, die sich erfüllte: "Nur der russisch-chinesische Block stellt sich ihnen entgegen. Wahrscheinlich entzündet sich an dieser Reibung irgendein Feuer." 2022 brach der Ukraine-Krieg aus. Der Konflikt diente dazu, höhere Militärausgaben, neue Wirtschaftssanktionen und eine Polarisierung zu rechtfertigen, die die Spaltung zwischen den Blöcken vertieft. Die Wölfe gewinnen derweil weiter.

Das eigentliche Problem: Die Demokratie ist nur Fassade

Die Diskussion erinnert an den alten Satz: "Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf abstimmen, was es zum Abendessen gibt. Freiheit ist, wenn das Schaf eine Waffe hat." Ohne echte Gegengewichte – schwache Gewerkschaften, eine gezähmte Presse, Parteien, die vom selben System finanziert werden – ist der angebliche demokratische Konsens in Wahrheit ein Monopol der Wölfe. Korruption ist nicht der Fehler, sie ist das Merkmal.



Mit diesen Zutaten nützt der Korb aus Schulden, Gesundheitskrisen und Stellvertreterkriegen nur denen, die schon oben sind. Die Lämmer grasen weiter, und der nächste Schlag – eine Energiekrise, ein Handelskrieg oder eine neue Pandemie – steht bereits auf der Agenda der Herrschenden.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (73 Antworten).

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