Was es kostet, eine Frau zu halten, die einen so zu Hause empfängt

Die Debatte über das Halten einer sexualisierten Hausfrau zeigt, dass das Versorger-Modell in Spanien an Inflation und prekärer Arbeitslage scheitert

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Der Preis dafür, der Versorger einer sens Fantasie zu sein

Ein Thread in einem spanischen Forum fragt, ob Männer bereit wären, 'hart zu ackern', um eine Frau zu halten, die sie zu Hause auf sens explizite Weise empfängt. Die Mehrheitsantwort, zwischen Scherzen und Ausfällen, offenbart etwas Unangenehmes: Das Versorger-Modell lebt weiter, wird aber zunehmend infrage gestellt.

Die Antworten schwanken zwischen dem Wunsch, eine solche Frau zu besitzen, und der Ablehnung von Exklusivität: 'jeden Tag eine andere', 'weit weg von zu Hause'. Die implizite wirtschaftliche Rechnung: Harte Arbeit (Ackern) ist der Zoll, den man für eine bestimmte Art von Beziehung zahlt. Doch mehrere Kommentare deuten an, dass die Gleichung nicht aufgeht: 'dafür muss man nicht hart ackern, sondern hart vögeln und kein widerlicher Verlierer sein.' Die Fantasie prallt auf die Realität, dass das männliche Gehalt nicht mehr reicht, um eine Familie im traditionellen Stil zu ernähren. Mit prekärer Beschäftigung und Inflation ist die Rolle des Alleinverdieners für die meisten unhaltbar geworden.

Die Debatte, derb und direkt, legt die Spannung offen zwischen dem Wunsch nach einer Partnerin, die eine traditionelle sens Rolle erfüllt, und der wirtschaftlichen Unmöglichkeit, das zu finanzieren. Während die Lebenshaltungskosten steigen, wird die Fantasie vom 'Mann, der sie hält' zum schlechten Scherz.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (36 Antworten).

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