Wacht auf von einer Frucht einmal

Eine Analyse der Rolle von Jeffrey Sachs bei der Agenda 2030, der Schocktherapie in Russland und wie das Kriegsnarrativ der globalen Kontrolle dient. Daten und Positionen hier

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Jeffrey Sachs, die Agenda 2030 und das Narrativ vom Dritten Weltkrieg: Auf dem Weg zu einer orchestrierten Zerstörung?

Bei einer Konferenz in Indien zeichnete Jeffrey Sachs mit glasklarer Deutlichkeit das, was viele den "Masterplan" nennen: eine existenzielle Krise (Pandemie, Energiekrieg oder bewaffneter Konflikt), gefolgt von Lösungen, die Macht konzentrieren. Die Paradoxie: Derselbe Sachs, der die Schocktherapie beriet, die in den 90ern die russische Wirtschaft demontierte, und der heute die Agenda 2030 der UNO fördert, wird als Friedensguru präsentiert. Der Widerspruch ist keiner, wenn man ihn als Söldner des Narrativs liest.

Der 'nützliche Intellektuelle' des Globalismus

Sachs ist der Archetyp des globalistischen Technokraten. Seine Konsequenz ist die des Schecks. In den 90ern war er der Architekt der Schocktherapie, die einen Industriestaat in einen von Oligarchen geplünderten Basar verwandelte. Er scheiterte nicht: Er erreichte sein Ziel, eine Rivalmacht zu demontieren. Heute verkauft er von der UNO aus die Agenda 2030 als Lösung gegen Armut, dabei ist sie in Wahrheit Sozialingenieurik unter einem bunten Logo. Die Ziele für nachhaltige Entwicklung sind der Vorwand, zentralisierte Kontrolle und Überwachung durchzusetzen. Und seine Förderung von Abtreibung, Euthanasie und dem Klimabetrug passt in die malthusianische Logik, die Bevölkerung zu reduzieren und Reichtum umzuverteilen.

Krieg als Kontrollinstrument

Die Debatte dreht sich darum, ob Krieg ein bewusstes Instrument ist, um die Mittelschicht zu enteignen und Souveränität an eine Elite zu übertragen. Russlands Invasion in der Ukraine, Nord Stream und ELbichito werden als fabrizierte oder ausgenutzte Krisen dargestellt. Das "Faith Office" im Weißen Haus, geleitet von einer Figur, die wie aus einem Roman entsprungen wirkt, verstärkt die These, dass das Ende dieser Zivilisation angestrebt wird. Skeptiker halten dagegen, dass alles eine apokalyptische Geschichte ist, in der nie etwas passiert, dass sich die Lebensqualität langsam verschlechtert, ohne Atombomben.

Die Frage, die in der Luft bleibt: Stehen wir vor einer echten Verschwörung oder vor der kalten Logik eines Systems, das ewiges Wachstum braucht? Das unbequeme Faktum ist, dass Sachs und andere Akteure auf beiden Seiten des Tisches saßen, und Konsequenz ist nicht ihre Stärke.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (17 Antworten).

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