Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
VOX fordert Stopp der Einwanderung und Überprüfung der Sozialleistungen
VOX verlangt das Ende jeder Politik, die von mehr Einwanderung ausgeht, und fordert Remigration für alle, die von Sozialleistungen leben.
VOX fordert Einschnitt bei der Einwanderung und Überprüfung der Sozialleistungen
Die Partei von Santiago Abascal hat ein Paket von Vorschlägen vorgelegt, das nach Angaben ihres Sprechers Gil Lázaro jeder Migrationspolitik ein Ende bereiten soll, die von mehr Einwanderung ausgeht. Das zentrale Argument: Die Ankunft von Migranten führe zum Kollaps von Wohnungsmarkt, Gesundheitswesen und Sozialdiensten, zudem zu mehr Kriminalität und einem Loch in der Staatskasse. Die Partei fordert Remigrationsprozesse für alle, die dauerhaft von Sozialleistungen leben.
Die Diagnose von VOX
Die These von VOX beruht auf einer einfachen Idee: Spanien braucht keine weitere Einwanderung. Gil Lázaro hat Remigrationsprozesse für alle Einwanderer gefordert, die ausschließlich und dauerhaft von Sozialleistungen leben. Nach Ansicht der Partei führen diese Migrationspolitiken zum Kollaps von Wohnungsmarkt, Gesundheitswesen und Sozialdiensten, zu mehr Kriminalität und zu einem Loch in der Staatskasse – zulasten der Bedürfnisse der Spanier. Die Schlussfolgerung: Spanien muss jeder Migrationspolitik oder jedem Regularisierungsverfahren ein Ende setzen, das von mehr Einwanderung ausgeht.
Die Reaktion des Forums: Von der Beleidigung zum Argument
Die Reaktion im Forum ließ nicht lange auf sich warten. Ein Teilnehmer bezeichnete VOX mit einer Beleidigung und erklärte, die Partei werde kein Paradigma zum Wohle unserer Nation ändern. Ein anderer Beitrag warf den sozialistischen Wählern in herablassendem Ton vor, von den Eltern zu leben und über Sánchez'sche Almosen vom Rest der Spanier zu schmarotzen. Dem hielt ein Nutzer entgegen, die Anti-Einwanderungsstimmung sei eine Welle, die sich in Europa ausbreite, und mehrere Länder beschuldigten Sánchez direkt, die Bevölkerung austauschen zu wollen, um an der Macht zu bleiben. Derselbe Beitrag verwies auf die beinahe Konfrontation mit dem polnischen Präsidenten wegen der Einwanderung, die Forderung nach Abschaffung des Schengen-Raums aufgrund der Regularisierungen und der löchrigen Grenze von Ceuta sowie auf den Aufstieg der AfD in Deutschland.
Der europäische Rahmen und der politische Streit
Die Debatte verlagert die Diskussion auf europäisches Terrain. Wer die Linie von VOX unterstützt, hält die Anti-Einwanderungsstimmung für eine Welle, die sich in Europa ausbreitet, und mehrere Länder beschuldigen Sánchez direkt, die Bevölkerung austauschen zu wollen, um an der Macht zu bleiben. Kritische Stimmen halten dem entgegen, dass diese Vorschläge die wirtschaftlichen Ursachen der Migration nicht angehen und der Remigrationsdiskurs eine Form der Ausgrenzung sei. Die Diskussion driftete zudem zu Abascals Unterstützung eines peruanischen Kandidaten gegen die „kriminelle Linke“, was als Versuch interpretiert wurde, Spanien an der internationalen patriotischen Rechten auszurichten.
Was zu erwarten ist
Vor diesem Hintergrund bleibt der Vorschlag von VOX weit von einem Konsens entfernt. Die Partei besteht darauf, dass Spanien jeder Migrationspolitik ein Ende setzen muss, die von mehr Einwanderung ausgeht, während ihre Kritiker warnen, der Remigrationsdiskurs löse die strukturellen Probleme nicht. Die Prognose – mit Vorbehalt – lautet, dass die Debatte weiterleben wird, solange Wohnungsmarkt und Sozialdienste im Fokus stehen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (15 Antworten).
Ein viraler Beitrag fordert, Santiago Abascal zum Ministerpräsidenten Spaniens zu machen, um "Frieden und Sicherheit" zurückzubringen. Was hinter dieser Rede steckt und warum sie geteilt wird.
In Spanien verhandeln PP und Vox über eine gemeinsame Kandidatur im Senat nach dem Abkommen zwischen PSOE und Frente Amplio. Die Frist für Listen endet am 26. Oktober.
Ada Colau gibt der Polizei und der extremen Rechten die Schuld an den Plünderungen in Barcelona, während ihre Wohnungspolitik und die offizielle Erzählung zunehmend infrage gestellt werden.
Ein Thread mit 676 Antworten reicht von Marilyn Lange bis Raquel Welch und offenbart ein Unbehagen: Der heutige Schönheitskanon überzeugt nicht mehr, wer mit einem anderen aufgewachsen ist.