Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
US-Zeitung: von Demografie-Prognose zu Verschwörungstheorie
Eine US-Zeitung sagte 2008 voraus, dass Weiße 2042 zur Minderheit würden, und bezeichnete den "Großen Austausch" 2021 als Verschwörungstheorie.
Die demografische Prognose eines US-Mediums aus dem Jahr 2008 wurde 2021 neu eingeordnet, als eine damit zusammenhängende Theorie als Verschwörungstheorie bezeichnet wurde.
## Ein Wechsel in der Prognose
Im Jahr **2008** veröffentlichte eine einflussreiche Zeitung in den **USA** eine Analyse, die einen bedeutenden demografischen Wandel voraussagte: Die weiße Bevölkerung würde bis zum Jahr **2042** zur Minderheit. Die Prognose stützte sich auf Geburten- und Migrationstrends und wurde als wahrscheinliches Zukunftsszenario dargestellt. Dieselbe Zeitung nahm jedoch Jahre später eine andere Haltung zu einem ähnlichen Konzept ein.
## Von der Prognose zur Verschwörungstheorie
Bis **2021** hatte sich die Rhetorik des US-Mediums gewandelt. Beim Thema "Großer Austausch", ein Begriff, der auf einen angeblichen Plan zur Ersetzung der einheimischen Bevölkerung eines Landes anspielt, bezeichnete die Zeitung diese Idee ausdrücklich als **Verschwörungstheorie**. Diese Wende zeigt einen bemerkenswerten Unterschied darin, wie das Medium demografische Prognosen und die damit verbundenen Erzählungen behandelte: von einer Vorhersage hin zur Abwertung einer ähnlichen Idee.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (1 Antworten).
Ein Mann, der wegen Sexualdelikten an Minderjährigen verurteilt wurde, hat in Pennsylvania (USA) durch Leihmutterschaft das Sorgerecht für ein Baby erhalten.
Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran eskalieren erneut: Die Straße von Hormus, für den Weltölhandel entscheidend, bleibt im Zentrum eines Machtkampfs, der einen Ölschock auslösen könnte.
Pedro Sánchez erklärt, er werde 'so oder so' vier weitere Jahre im Amt bleiben. Die spanische Opposition sucht nach einem Plan B, den es nach vorherrschender Einschätzung gar nicht gibt.
Der spanische Verkehrsminister Óscar Puente erklärte bei einer PSOE-Veranstaltung, der beste Weg, den Faschismus zu stoppen, sei Wählen am 29N, um vier Jahre Straßenproteste zu vermeiden.
In einer 48-sekündigen Rede neben Podemos und Irene Montero in Barcelona ruft Gabriel Rufián dazu auf, links der PSOE zu wählen. Die Reaktion von Junqueras ist entscheidend.