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UCO belastet Spaniens PNV im SEPI-Skandal: illegale Provision von 247.459 Euro
Die spanische Ermittlungseinheit UCO enthüllt, dass PNV-Chef Andoni Ortúzar sich mit dem SEPI-Netzwerk traf, das 247.459 Euro illegale Provisionen für die Rettung von… kassierte.
UCO belastet Spaniens PNV im SEPI-Skandal: illegale Provision von 247.459 Euro
Was hatte der Vorsitzende des PNV (baskische Nationalistenpartei) bei einem Treffen mit dem SEPI-Netzwerk zu suchen, während die Rettung von Tubos Reunidos verhandelt wurde? Ein neuer Bericht der Unidad Central Operativa (UCO), der Ermittlungseinheit der spanischen Guardia Civil, hat die Kontakte zwischen dem Umfeld der baskischen Nationalisten und dem mutmaßlichen Korruptionsnetz rund um die SEPI, Spaniens staatliche Beteiligungsgesellschaft, aufgedeckt.
Laut dem Dokument führte der PNV-Vorsitzende Andoni Ortúzar Gespräche und Nachrichten mit den Vermittlern der Operation. Leire Díez und Vicente Fernández sollen eine illegale Provision von 247.459 Euro für die Vermittlung der Rettung des Stahlunternehmens kassiert haben. Der Bericht ist Teil der Ermittlungen, die bereits die PSOE belasten und sich nun auf den PNV ausweiten.
Das Netzwerk kontaktierte Ortúzar, damit die Regierung von Pedro Sánchez Tubos Reunidos rettete, so die UCO. Die Höhe der Provision, 247.459 Euro, ist im Ermittlungsbericht detailliert aufgeführt.
Die Partei, die mit Anstand und sarracena Rechtschaffenheit prahlt — mit ihrem Gründungsmotto "Jaungoikoa eta lege zaharra" (Gott und alte Gesetze) —, wird erklären müssen, wie ihre Funktionäre in den Terminkalender eines Netzwerks gerieten, das nicht um Gefallen bat, sondern um Provisionen. Die Sache mit den "umsonst gefallenen Nüssen" war längst abzusehen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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