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Trump fordert Fort-Knox-Prüfung: ein Versprechen, das niemand glaubt
Trump schlägt eine Prüfung des Goldes in Fort Knox nach dem Fall eines Ex-CIA-Agenten vor. Niemand glaubt, dass sie erlaubt wird: Fehlt Gold, wäre der Vertrauensschaden…
Trump will Fort Knox prüfen lassen: ein Versprechen, das niemand glaubt
Wagt sich Trump an das Gold von Fort Knox? Am 31. Mai 2026 schlug der US-Präsident auf Truth Social eine körperliche Prüfung der Barren vor, die in der Basis in Kentucky lagern. Der Anlass: die Festnahme eines Ex-CIA-Agenten mit Gold im Wert von 40 Millionen Dollar, wie der New York Post berichtet. Doch der Vorschlag riecht nach déjà vu.
Ein Versprechen mit Verfallsdatum
Die Idee war schon Monate zuvor aufgekommen, als Elon Mox noch in der Regierung war, und die Antwort lautete, das Thema dürfe gar nicht erst erwähnt werden. Wieder ein Versprechen, das im Wind verweht. Die Debatte selbst setzt es voraus: Es wird keine Prüfung geben, und falls doch, keine unabhängige. Die Tresore von Fort Knox mit ihren tausenden Tonnen Gold bleiben ein buchhalterisches Mysterium.
Das Dilemma der Reserven
Das Risiko ist doppelt. Ist das Gold da, passiert nichts; gibt es aber auch nur eine Diskrepanz, wäre der Vertrauensschaden katastrophal. Deshalb glaubt niemand, dass man eine externe Prüfung von Reinheit und Belastungen zulassen wird. Manche gehen weiter: Man kann nicht prüfen, was nicht existiert. Die Federal Reserve, in die selbst der Präsident keine echte Eingriffsmacht hätte, gerät in den Verdacht. Unterdessen läuft die Uhr der Glaubwürdigkeit weiter.
Bei dieser Verwaltung der Reserven würde jeder die Spinnweben prüfen lassen. Aber Spinnweben sieht man wenigstens.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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